Bieradventskalender 2020

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Das erste Bier im Adventskalender ist ein Perlenzauber Hopfen Weisse. Die Perlenzauber Biere werden immer wieder von einer anderen Brauerei gebraut.


Das Bier schäumt beim Einschenken recht viel und ist naturtrüb.


Im Antrunk ist es leicht süßlich, im Nachtrunk leicht herb. Obwohl ich eher herbere Biere mag, finde ich das diesjährige Perlenzauber recht süffig und gut gelungen.

 

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Die zwei Biere vom 5. und 6.12. hatte ich mit zu meiner Mutter. Nachdem ich verschiedene Dinge für sie erledigt hatte, haben wir abends die beiden Biere probiert. Da ich heute wieder zurückfahren musste, wurde das Bier von heute schon gestern mit probiert. Welches Bier im Fach vom 5. und welches im Fach vom 6.12. war, habe ich mir aber leider nicht gemerkt.


Zuerst haben wir das Schlossgold probiert. Es hat 5,1% Alkohol und ist leicht herb im Antrunk und leicht süßlich im Abgang. Meine Mutter meinte, es hätte Ähnlichkeit mit dem Königsbacher Pils aus Koblenz. Wir fanden es gut und süffig.


Das Götz aus der Kraftbierwerkstatt hat 6,5% Alkohol und 15% Stammwürze. Das Bier ist leicht trüb und sowohl im Antrunk als auch im Abgang leicht herb und minimal süßlich zugleich. Prickelnd und süffig. Wir fanden das Götz sehr gelungen.

 

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Heute, am 7. Dezember ist das Riedenburger Keller-Pils im Türchen. Das Bier ist goldgelb, naturtrüb und als feinherb, würzig angegeben. Im Antrunk und Abgang ist es herb. Es ist gut, mir aber nicht süffig genug. Andere Biere aus dem Adventskalender waren besser.


 

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Wie der Name des Bieres vermuten lässt hat das Bier eine bräunliche Farbe. Es ist leicht herb mit malzigen Röstaromen. Die Schaumkrone war nicht sonderlich stabil. Ich weiß nicht, ob ich es gut oder nur durchschnittlich finden soll.


 

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Ich hänge immer noch mit dem Probieren der Biere hinterher. Zuerst habe ich das Bier von heute probiert. Ich finde, zuerst das Starkbier wäre die falsche Reihenfolge. Beim Hallertauer wurde Hopfenextrakt beigegeben. Das Bier ist nicht schlecht aber wahrscheinlich hätte man etwas weniger Hopfenextrakt zusetzen sollen.




 

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Das Starkbier schmeckt mir richtig gut. Es ist etwas herb, hat einen leicht süßlichen Nachtrunk.
 

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Das Bier vom 17. Dezember ist von der Ladenburger Brauerei. Für mich geschmacklich eines der bisher besten Biere im Adventskalender! Lediglich, dass man die Esoterik bedient "mit belebtem Brauwasser nach Grander" gefällt mir daran nicht.


 
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Die letzten Tage habe ich das Biertrinken etwas schleifen gelassen. Das erste Bier, das Polarwinter hat mir irgendwie nicht zugesagt. Das Grohe Bock fand ich nicht schlecht. Das Bier vom 19. Dezember habe ich wohl versehentlich übersprungen. Es wird dann zusammen mit dem Bier vom 21. Dezember probiert.

Meine bisherigen Favoriten aus dem Adventskalender sind das Perlenzauber, das Götz aus der Kraftbierwerkstatt und das Ladenburger Zwick‘l Naturtrüb.


 

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Heute am 21. Dezember gibt es das Wildbräu Helles im Adventskalender. Das Aldersbacher Kloster Weisse Dunkel ist vom 19. Dezember.

Das Aldersbacher ist nicht so mein Fall. Beim Einschenken des Wildbräu Helles irritiert mich, dass sich fast keine Schaumkrone bildet und dass das bisschen Schaum sich auch noch schnell auflöst. Der erste optische Eindruck ist leider der von abgestandenem Bier. Geschmacklich finde ich es aber gut.


 

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Am Heiligabend gab es das letzte Bier aus dem Adventskalender, das Bad Santa. An den beiden Tagen davor waren das Schnitzelbaumer Export Dunkel und das Ayinger Jahrhundertbier. Das Ayinger war das beste der drei Biere. Das Bad Santa war auch sehr gut. Das Schnitzelbaumer war nicht schlecht, kam aber an die beiden anderen Biere nicht heran.




 
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