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Da bin ich mir nicht sicher.Darf man das ? Hecken schneiden ist ja eigentlich auch schon verboten
Ein Baum im privater Garten ist m.W. nicht geschützt, außer es ist ein Vogelnest drin (aber wer prüft das nach?).(5) Es ist verboten,
…
2. Bäume, die außerhalb des Waldes, von Kurzumtriebsplantagen oder gärtnerisch genutzten Grundflächen stehen, Hecken, lebende Zäune, Gebüsche und andere Gehölze in der Zeit vom 1. März bis zum 30. September abzuschneiden, auf den Stock zu setzen oder zu beseitigen; zulässig sind schonende Form- und Pflegeschnitte zur Beseitigung des Zuwachses der Pflanzen oder zur Gesunderhaltung von Bäumen,
…
Ja, es gibt auch städtische Regelungen (Baumschutzsatzungen) darin findet man dann etwa Maximaldurchmesser, die ohne Genehmigung gefällt werden dürfen und ähnliches. Da kocht jeder Kommune ihr eigenes Süppchen.Bei uns brauchst Du zum Fällen eines Baumes immer eine Genehmigung der "Unteren Naturschutzbehörde". Zumindest in M und diversen anderen bayr. Städten. Weiß allerdings nicht, ob das in jedem Kaff gilt ... aber es kann ein ganz schönes Ärgernis sein, da wir z.B. ein paar vor Jahrzehnten falsch gepflanzte Bäume haben, die nun vielen Leuten dunkle Wohnungen bescheren ...
Nuja, es ist oft nicht sehr ratsam dagegen zu verstoßen. Ein missliebiger Nachbar genügt und zumindest hier gibt es dann ordentliche Strafen.Aber ist zwei Paar Schuhe:
2. die Durchsetzung (und Durchsetzbarkeit) einer solchen Satzung
Nun, das sind Leute, die ihre eigene Miesheit generell an Anderen abarbeiten müssen. Bei Euch sind es - leider - die Kinder. Aber wenn sie diese nicht haben, fangen derartige Leute den sprichwörtlichen Streit um den "Maschendrohtzaun" an - also um Klingelschilder, Briefkästen oder absolute Belanglosigkeiten.Was mich hier am meisten nervt ist halt, dass man sich furchtbar ärgert und dass es einfach ein paar Miesepeter gibt, die ihren Frust an unseren Kindern auslassen müssen.
Ganz genau das Gleiche hier. Aber dazu kommt noch ein anderes Phänomen: wir hatten/haben hier z.B. einen asozialen, aber reichen Mieter eines Penthouses. Der feiert oft mitten in der Nacht bis 3, 4 Uhr rauschende Feste mit Lärm ohne Ende, unter der Woche. Ist nicht in meinem Haus, ich selber kriege nix davon mit, ist ein paar Eingänge weiter. Aber ich wurde von Leuten, die es betraf aufgefordert, doch mit dem zu sprechen (lange nach meiner Beiratszeit). Wenn ich dann frage, warum er/sie das nicht selber macht, kommt irgendein Rumgedruckse. Keinen Arsch in der Hose. Aber immer den Schnabel auf, woanders, wo es nicht hingehört.Man wird aber nicht persönlich angesprochen. Nein, man bekommt dann hinterher die Klatsche von der Hausverwaltung.
Ganz typisch.Und genau diese Leute bilden scheinbar unseren Beirat. Der eine davon lebt bei uns im Haus im Erdgeschoss und im Treppenhaus an der Ecke zwischen Wohnungstür und Treppe einen riesigen Steinkrug mit Regenschirmen stehen. Da wird kein Wort drüber verloren, aber hauptsache er regt sich drüber auf, wenn dann was von den Kindern im Treppenhaus steht.. In unseren 3 Häusern gibt es jeweils eine Familie mit Baby und entsprechendem Kinderwagen. Die lassen sich aber recht gut stellen, dass sie kaum im Weg stehen.
Ja, am Besten legst Du denen einen Ausdruck eines Gerichtsurteils vor, sollte es auf der Versammlung so aussehen, dass das durchgehen wird. Vor Kosten haben sie meist schon Schiß, gerade in kleineren Anlagen (da sind nämlich die Kosten pro Eigentümer dann eher relevant). Wobei bei uns die Alten nicht gepampert werden. Es sind die mit den Ellenbogen und der großen Klappe, die sich durchsetzen. Alt oder jung spielt dabei keine Rolle.Dass die Gerichte sehr kinderfreundlich entscheiden, haben wir auch schon rausgefunden und das beruhigt uns auch. Es gibt ja auch allerhand Musterhausordnungen z.B. vom Mieterschutzbund, die da eine ganz andere Sprache sprechen, als das, was uns gerade vorliegt:
"
Kinder
.....
Und genau sowas wird auch unsere Antwort sein. Es kann halt nicht sein, dass die Kinder überall eingeschränkt werden, wo es nur geht und auf der Gegenseite die ältere Generation gepampert wird.
Da muss ich jetzt direkt lachen. Auch das hatten wir anfangs, als ich im Beirat war, eingeführt. War aber hier ein Schlag ins Wasser. Nicht jetzt unbedingt wegen der Freundlichkeit, sondern weil eben nur eine sehr kleine Gruppe mitmacht. Auch bei den Sommerfesten. Von 527 Wohnungen nehmen gerade mal noch ca. 50 Leute teil, aus ca. 15-25 Wohnungen.Im folgenden Winter ein Nachbarachaftsglühweintrinken und das gab's bis Corona auch die folgenden Jahre. Da haben sich alle immer freundlich gegeben und jetzt kommt raus, wie die Leute tatsächlich ticken..
Wenn solche Dinge keine (Flucht)Wege behindern oder Zugang zu irgendwelchen Einrichtungen versperren, kann man meiner Meinung nach, die nicht dem Juristenhirn entspringt, sondern dem (gesunden) Menschenverstand, das Abstellen nicht generell verbieten.Das Thema Kinderwagen in den Hausfluren ist schwierig. In einigen Fällen geht ein Verbot so einfach nicht, aber in anderen schon, z.B. wenn dort nur wenig Platz ist und der Flur in aller Regel Fluchtweg im Brandfall ist. Da würde ich mich vorbereiten und die aktuelle Rechtsprechung googlen.
Kenn ich.Was mich hier am meisten nervt ist halt, dass man sich furchtbar ärgert und dass es einfach ein paar Miesepeter gibt
Ich habe das mal vor ein paar Jahren im Rahmen des Beirats recherchiert. Fahrräder haben auch juristisch nichts in Hausgängen verloren. Genausowenig wie privates Gedöns wie Vasen, Blumen usw. - wobei ich es persönlich für nett und sinnvoll empfinde, Kleinigkeiten nicht unbedingt "zu sehen". Aber das halt nur so lange, wie es nicht ausgenutzt wird und Wildwuchs entsteht. Auch die tlw. verbreitete "Sitte", Batterien von Schuhen vor der Wohnungstür zu deponieren, kann man verbieten. Aber auch da war ich immer der Meinung, dass halt auch die Menge es ausmacht, ob man was dagegen unternehmen will und soll.Wenn solche Dinge keine (Flucht)Wege behindern oder Zugang zu irgendwelchen Einrichtungen versperren, kann man meiner Meinung nach, die nicht dem Juristenhirn entspringt, sondern dem (gesunden) Menschenverstand, das Abstellen nicht generell verbieten.
Wir hatte in unserer Eigentümergemeinschaft (da wohne ich nicht, sondern vermiete nur) vor Jahren die Diskussion um abgestellte Kinderwagen und Fahrräder im Flur. Dort wurde die Sachen immer vor den Kasten der Stromverteilung gestellt. Das haben wir dann auch unterbunden.
Naja, jedem das Seine.![]()
Danke für den Hinweis.Mit dem Spruch musst du vorsichtig sein Jürgen, nicht dass das wieder einer in den falschen Hals bekommt...
https://de.wikipedia.org/wiki/Jedem_das_Seine#Zeit_des_Nationalsozialismus
Was heißt "in den falschen Hals" bekommen? Sich hier offen über Menschen mit Migrationshintergrund auslassen und mit diesem Spruch zu enden ist schon ein sehr deutliches StatementMit dem Spruch musst du vorsichtig sein Jürgen, nicht dass das wieder einer in den falschen Hals bekommt...
https://de.wikipedia.org/wiki/Jedem_das_Seine#Zeit_des_Nationalsozialismus
Versuch's erst mal mit Deutsch.Es ist immer gut, wenn man die in oder anderen alte Sprache gelernt hat.![]()
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