Bieradventskalender 2025

Bierkrüge habe ich auch ein paar. Die stehen als Deko rum und werden nicht (mehr) benutzt.
 
In der Tür vom 14. Dezember ist das Ayinger Weizenbock mit einem Alkoholgehalt von 7,1%. Das Bier ist naturtrüb, hat eine gewisse Malzsüße aber auch einen leichten alkoholischen Beigeschmack. Insgesamt ist es gut gelungen. Im Bereich Weizenbock vergleiche ich das Bier gerne mit dem Ladenburger Weizenbock Hell. An dieses kommt es fast heran. Eigentlich bin ich nicht so der Weizenbier-Fan. Da mir das Bier trotzdem gut gefällt, gibt es 4,5 von 5 Punkten.

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Im Türchen vom 15. Dezember ist das Distelhäuser Pils mit einem Alkoholgehalt von 4,9%. Das Pils hat eine hell-goldgelbe Farbe und ist fein-herb. Eine leichte Malzsüße tritt etwas in den Hintergrund. Für Liebhaber von eher herben Bieren ist es gut gelungen. Daher gibt es 4 von 5 Punkten.

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Das Bier vom 17. Dezember ist das Kloster Helles von Alpirsbacher Klosterbräu mit 5,1% Alkohol. Es ist goldgelb und klar und bildet eine schöne Schaumkrone, die allerdings relativ schnell wieder abnimmt. Es ist fein-herb. Ich finde, das Malzaroma kommt etwas zu schwach zur Geltung. Dafür kann ich nur 3 bis 3,5 von 5 Punkten geben.

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Im Türchen vom 18. Dezember findet sich das Kauzen Weißbier Dunkel mit 5% Alkohol. Das Bier ist schön dunkel und bildet eine schöne Schaumkrone. Ich finde sowohl die Hopfenaromen als auch das Malzaroma zu schwach ausgeprägt. Daher gibt es nur 3 von 5 Punkten.

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Bei den letzten beiden Bieren musste ich das Datum korrigieren. Das Bier vom 16. Dezember habe ich nämlich versehentlich übersprungen. Das Bier vom 16. ist das Helle Freude von Barre mit 4,8% Alkohol. Es ist goldgelb und klar. Die Schaumkrone ist stabil. Vor ein paar Tagen gab es Biere mit guten Malzaromen und leichter Malzsüße. Davon fehlt mir auch etwas bei diesem Bier. Für 3,5 von 5 Punkten reicht es meiner Meinung nach.

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Das Bier vom 19. Dezember ist das „Helle Aufregung“. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich dieses Bier schon mal probiert habe. Das Bier ist goldgelb, leicht trüb und hat 5% Alkohol. Es ist fein-herb und hat gute Malzaromen. Ich finde 4 von 5 Punkten als angemessen.

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Am 20. Dezember ist das Arcobräu Zwickelbier im Adventskalender. Es ist ein golgelbes, natürtrübes Bier mit 5,2% Alkohol. Die feine Herbe harmoniert gut mit den Malzaromen. Mir gefällt es gut, daher gibt es 4 von 5 Punkten.

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Am 21. Dezember ist Schlappeseppel Winterbock im Adventskalender. Das Bier hat eine schöne goldgelbe Farbe, ist klar, hat eine schöne Schaumkrone und 6,8% Alkohol. Im Gegensatz zu manchen Bieren mit viel alkohol hat es keinen hervortretenden alkoholischen Beigeschmack. Das finde ich gut. Die Hopfen- und Malzaromen kommen gut zur Geltung. Mir und meinem Sohn gefällt das Bier. Dafür gibt es 4,5 von 5 Punkten.

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Es geht in den Endspurt. Das Bier vom 22. Dezember ist das Einbecker Lager. Das Bier hat eine klare, goldgelbe Farbe und 4,4% Alkohol. Es es mit einer leichten und frischen Note beschrieben. Ich finde, es bietet mehr als das. 4 von 5 Punkten hat es verdient. Prost.

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Das Bier vom 23. Dezember ist das Schlossbräu St. Annen Dunkel. Es hat 4,9% Alkohol. Die Farbe ist relativ dunkel. Es ist fein-herb. Für ein dunkles Bier sind die Aromen eher mild. Es fehlt mir etwas Malzsüße. Solide 3,5 von 5 Punkten hat es trotzdem verdient.

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