Hansdampf!

Ja, genau. Und sie erzählen uns zwar, daß durch die Technik nun alles besser geworden ist. Aber z.B. die Entgleisung bei Garmisch/Burgrain wäre wohl in den alten Zeiten nicht passiert.
 
Moin,
wir waren heute beim örtlichen Kartoffelhandel und haben uns nochmals mit Kartoffeln eingedeckt. Hier liefern die Bauern aus der Region ihre Kartoffeln ab.
Von hier aus geht dann auch viel in den Export, man sieht es auch an den LKW's die dort beladen werden.

Für einen 12,5kg Sack haben wir 4,- € bezahlt. Leider waren für den freien Verkauf nur noch drei Säcke vorhanden. :banghead:

Morgen gibt es Kartoffelspalten!
 
Wir haben noch am 28.2. beide Autos vollgetankt, der Liter Super E5 für € 1,779. Das wird eine Weile halten, weil wir die Fahrzeuge kaum brauchen.

Viele Grüße
Michael
 
Da ich im Gegensatz zu früher in der Stadt nun auch notfalls daheim nachladen könnte und es in der Nähe sogar Schnellladrsäulen gibt, wird mein nächstes Auto ein Elektroauto werden. Mein jetziges Auto hat gerade erst neuen TÜV und wird wegen Homeoffice weniger als früher gefahren, weshalb alles noch bis zum TÜV in zwei Jahren warten kann. Allerdings ist es dann auch schon 9 Jahre alt.

Momentan überlege ich mir auch, ob ich mir noch eine kleine Solaranlage auf das Schuppendach beim Gewächshaus mache, einen Speicher dazu und die im Inselbetrieb (also ohne Anschluss an das Strommnetz für verschiedene Dinge benutze.
 
Hallo Markus,

als Inselbetrieb ja, denn ungeregelte Solaranlagen sind eine extreme Belastung für das Verbundstromnetz und verursachen starke Schwankungen der Netzfrequenz.

Viele Grüße
Michael
 
Momentan überlege ich mir auch, ob ich mir noch eine kleine Solaranlage auf das Schuppendach beim Gewächshaus mache, einen Speicher dazu und die im Inselbetrieb (also ohne Anschluss an das Strommnetz für verschiedene Dinge benutze.
Finde ich grundsätzlich eine gute Idee! Habe mir auch vor einiger Zeit ein sogenanntes Balkonkraftwerk zugelegt und bin seehr zufrieden! Inselbetrieb finde ich nicht so passend! Ich habe hier noch einen alten Drehstromzähler und der läuft tatsächlich rückwärts! Hätte ich nicht für möglich gehalten, ist aber so!!
 
Hallo Volker,

laß dich damit nicht erwischen ...
 
Das ist so nicht ganz richtig. Es ist nämlich doch dein Problem: Sobald - eigentlich sogar bevor - du anfängst, eigenen Strom ins Netz einzuspeisen, bist du auch gesetzlich verpflichtet, durch deinen Stromanbieter einen sog. SmartMeter installieren zu lassen, der solch ein Verhalten des Zählers verhindert. Was du gerade machst, kann richtig teuer werden ...
 
Dann bist du auf der sicheren Seite und hast eine Übergangsfrist, nun liegt alles Weitere bei deinem Netzanbieter.

Du hast es hier aber so beschrieben, als hättest du einfach das Gerät installiert und der Rest sein dir sch... egal. So kam das rüber.

Viele Grüße & viel Spaß mit dem Gerät.
Michael
 
Auf dem Hausdach ist schon eine Solaranlage. Die ist aber schon älter und wurde damals so gemacht, dass sie über einen eigenen Zähler ins Netz einspeist. Daher ist es nicht möglich den selbsterzeugten Strom kostenlos zu verbrauchen. Die Solaranlage müsste irgendwann natürlich aufgrund des Alters ersetzt werden. Draußen brauche ich auch für verschiedene Dinge Strom, den man mit einer kleinen Solaranlage mit Speicher erzeugen könnte. Zu allem Überfluss ist auch eine der Stromleitungen nach draußen defekt und ich habe gerade wenig Lust die auszutauschen, da die ein längeres Stück durch die Erde bis zum Gewächshaus führt.
 
Daher ist es nicht möglich den selbsterzeugten Strom kostenlos zu verbrauchen.
Hallo Markus,

so eine alte Anlage würde ich vom (Verbund)Stromnetz trennen lassen und nur privat nutzen oder gleich durch eine neue und ebenfalls rein privat genutzte Anlage ersetzen. Die Einspeisung dieser ungeregelten Kleinanlagen ins Verbundstromnetz ist ein physikalisches Problem, das mit wachsender Zahl solcher Kleinanlagen auch immer größer wird. Irgendwann kollabiert halt die Netzfrequenz - diese berühmten 50 Hz - und danach ist Feierabend. Ab dann wird es ganz wichtig sein, die Anlage privat nutzen zu können :-)

Viele Grüße
Michael
 
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Meine Fresse. Manche Hersteller von Küchengeräten machen einem echt das Leben schwer. Ich habe ein defektes Kochfeld, dass ich samt Backofen ausbauen musste. Für das Glaskeramikfeld hat sich Miele eine „tolle“ Lösung einfallen lassen. Das Feld wird durch 6 Klammern gehalten, die einrasten, aber so dass man fast mehr nicht dran kommt und sie auch nicht einfach gelöst bekommt. Von unten rausdrücken lässt es sich so ebenfalls nicht.

Also habe ich in die Beschreibung des Kochfelds geschaut. Da steht allen Ernstes drin, dass man das Feld nur mit einem Spezialwerkzeug raus bekommt. Ich habe ja schon den ein oder anderen Herd angeschlossen und das ein oder andere Kochfeld ein- oder ausgebaut. So etwas habe ich noch nicht gesehen.

Mit einem alten Küchenmesser konnte ich eine Klammer lösen. Schräg reinstecken, Messer gegen die Platte drücken, rumdrehen und stecken lassen. Dann ist die Klinge zwischen der Feder und der Mulde, in der sie normalerweise einrastet. Leider hat das Kochfeld 6 Klammern…

Also weitere Messer verwendet, mit der Gefahr, dass sie danach kaputt sind. Vier Klammern müssen mindestens los, damit man das Feld von unten rausdrücken kann. Jetzt ist das Kochfeld draußen. Der ein oder andere Hersteller bekommt das allerdings viel besser hin.

Der Backofen hat Griffmulden. Schön wäre es nur, wenn die Kanten auf beiden Seiten richtig entgratet wären, damit man sich beim Tragen nicht in die Finger schneidet…

Anstatt einer Viertelstunde habe ich fast 1,5 Stunden gebraucht. Jetzt ist fast alles vorbereitet für den Einbau des neuen Geräts, das am Freitag geliefert wird. An der Herdanschlussleitung muss ich nur noch neue Aderendhülsen aufpressen, damit ich sie wieder sauber anschließen kann.
 
Das ist wie die Schrauben, die man zwar zudrehen, aber nicht mehr aufdrehen kann ... Denn du sollst das nicht recyclen, du sollst doch eine komplett neue Lösung kaufen ... Gerade manche deutschen Hersteller haben da oft sehr lustige Einfälle ...

Viele große Softwarehersteller haben ähnliche Strukturen entwickelt und nicht mit der innovativen Energie alternativer Entwickler gerechnet.

Viele Grüße
Michael
 
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Bei Miele widersprechen sich teilweise auch noch die Angaben auf der Internetseite mit denen in den Datenblättern, so dass man nicht sicher bewerten kann, ob ein bestimmtes Kochfeld als Ersatz anschließbar ist oder nicht. In der Serie haben sie zwischenzeitlich z.B. bei verschiedenen Modellen andere Steckverbindungen genommen. Ob es im Fall der Fälle einen Adapter gibt lässt sich auch nicht auf die Schnelle herausfinden. Ganz nebenbei kostet ein neues Kochfeld so viel, dass man sich fragt, macht man das bei einem 13 Jahre alten Herd mit Backofen überhaupt noch.

Neue Heizelemente hätte ich bei Miele bestellen können. Wenn jetzt aber doch noch zusätzlich der Regler mit defekt ist, merke ich das erst nach dem Tausch der entsprechenden Heizelemente. Normal hätte ich das Kochfeld repariert. Aber meine Mutter meinte, wenn der 13 Jahre alt ist und dauernd benutzt wurde, geht dann als nächstes was anderes kaputt. Sie hätte gerne lieber einen neuen.
 
Aber meine Mutter meinte, wenn der 13 Jahre alt ist und dauernd benutzt wurde, geht dann als nächstes was anderes kaputt. Sie hätte gerne lieber einen neuen.
Das wäre auch meine Meinung - Miele hält auch keine 20 Jahre mehr wie es früher mal war.
 
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