Smalltalk

Dass ich meine Pflanzen herumgetragen habe, hilft nicht sehr viel als Sportersatz. Es sind ja nur ein paar Pflanzschalen.
Bei mir muss alles in die Endtöpfe,
bis Mitte Mai wenn es blöd läuft lassen geht nicht, nochmals in Zwischentöpfe will ich nicht.
Bei mir werden das bestimmt 20 Töpfe, davon müssten 14 in den Speicher getragen werden,
hin- und her, jeden Tag 2 x, noch gute 35 bis 40 Tage, für meine Fitness ist gesorgt.
Viele Grüße
Gerd 🤠
 
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Reaktionen: mph
Bescheid!
Ich habe welchen im Garten, der treibt gerade wieder aus.
Wow, es gibt Stellen bei uns in der Rheinebene wo ich mal gucken könnte. Bemerkenswert, dass Bärlauch genau mit Waldmeister an gleichen Stellen wachsen.
Hätte ich angesichts der noch kalten Nächte nicht erwartet. Im Mittelgebirge bei uns wachsen derzeit nur Buschwindröschen.
Geplant ist wieder ein Eimer voll trocken für Tee, da kannst du den der blüht nicht nehmen, soll giftig sein oder wirken, habe ich mal gelesen.
Letzes Jahr musste ich zwischen den Blühenden die wenigen suchen die noch nicht blühten. Im eigenen Garten, krass...
Herzliche Dank für den Hinweis
Gerd 🤠
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Gerd,

Waldmeister riecht April/Mai am stärksten, den findet man dann sehr leicht. Aber hier an meinen Strecken habe ich seit Jahren keinen mehr gefunden. :-(
Hi Michael,
Guckst du im Hardtwald? Oder dem Staatswald? Liegt beides in deiner Ecke.
Was sicher ist, die Gegend zwischen SAP und St.Leon-Rot (Hochholz), teilweise leider Auwald (Verboten eigentlich da was rauszuholen), daher interessieren mich noch andere Stellen die möglich wären. Zwischen Oftersheim und Walldorf-Hockenheim habe ich auf das noch nicht untersucht. Riesen lange Wälder mit hunderten Wegen. Wenn der Punkt erreicht ist wo die rauskommen, blühen die recht schnell, den Punkt dazwischen muss man erwischen.
Viele Grüße
Gerd 🤠
 
Dort gibt es gerade riesige Kahlschläge, weil die Monokulturen endlich eingegangen sind und dazwischen wachsen Kermesbeeren 😠
Gut, dass sind Sandböden, wo halt mal Kiefern am besten wachsen, in der Gegend gibt es seit Jahren auch massives Buchensterben,
aber die Beeren sind wirklich nix Gutes.
Da gibt es haufenweise Unterarten, keine einzige Essbar, alle giftig auch keine heimisch, son Mist. Die wuchern alles zu wo sie mal gewuzelt haben.
Bei uns werden bestimmt die Amerikanischen oder Indischen sein, genau weiß ich es auch nicht was bei uns wächst.
Viele Grüße
Gerd 🤠
 
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