Smalltalk

"Google" musste deswegen schon Strafen zahlen.
Gut, aber das gibt es viel, wofür Google nichts kann. Irgendwelche Seiten, wo Zeug angeblich getestet wird - alles mit 1,x bewertet. Habt Ihr sicher schon gesehen. Das ist nicht von Google, sondern von irgendwelchen Spammern aufgebaute Seiten, die auf Klicks z.B. nach Amazon aus sind und davon leben. Ein weiterer Grund, Amazon nicht zu mögen. Auch die meisten Preissuchmaschinen sind heute so voll von Amazon (und in 2. Linie eBay), daß man sie nicht brauchen kann. Es gibt noch Meta-Preissuchmaschinen, die besser funzen. Und mit Chat GPT kann man tlw. auch ganz gute Ergebnisse finden. Frage ist bloß wie lange.
 
Für wok gebrauch benötigt ihr höhere temperature dann gebräuchlich in unsere küche.

Mit unsere gasflamme erreichen wir ungefähr 250°c, aber für wokking braucht mann 450°c , das erreicht mann mit mehr flamme durch ein "spezialgerät".
Habe grade mal nachgelesen:

500°F to over 700°F (260°C–371°C+)

Noch ein bisserl gelesen: kommerzielle Woks laufen auf 700 - 900 F. Also hast Du schon Recht, Rrepell. Aberr es wird auch erwähnt, daß es ab 190°C funzt. Dauert halt länger und so elegant wie in Thailand ist das nicht dann. Für mich ist Wok nicht wirklich eine Alternative. Weil wenn, dann würde ich schon einen Ofen wollen, wo die Schüssel auch am Rand hoch erhitzt wird. Ansonsten macht m.E. eine gute Pfanne mehr Sinn, weil die Hitze besser verteilt wird am Boden.
 
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Passt gut auf euch auf!
Freitag der 13..jpg
 
Ich glaub ja an den Schmarrn nicht - bin am 13. (allerdings Sa.) geboren :-) Aber am letzten Fr. den 13. ist das passiert:

1773408500217.jpeg


Zu allem Überfluss auch noch auf der Fahrt zu meinem Geburtstagsessen. Aber es wird wohl unter dem Strich etwas Geld übrigbleiben. Einigermaßen hingedengelt. Realer Schaden wäre allerdings € 15000 gewesen, lt. Gutachten. Aber die alte Karre wäre eh bloß noch 2500 wert gewesen, also dengeldengel und neues Rücklicht rein, Lackdose und fertig ist die Chose.

Ich hatte nie ein Problem mit dem 13. Ist schon witzig, wenn in den USA so gut wie jedes Hotel keinen 13. Stock hat. 12 und 14 oder sogar 12 a und 12 b :-) So ein Quark. Dann sage ich jetzt mal noch 666 und schwarze Katze von links oder rechts und sonst noch alles, was es so gibt :-)
 
Eines glaube ich allerdings. Daß am 13. und speziell am Freitag den 13. tatsächlich den Abergläubigen statistisch etwas mehr passiert. Nennt sich "self-fulfilling prophecy". Heißt, wenn ich erwarte, daß etwas passieren könnte, ist es wahrscheinlicher, daß ich über eine Treppe stürze, mir den Arm breche oder sonstwas passiert.

Ich war ja mal vor Ewigkeiten in der Heilpraktikerschule, bevor ich etwas in richtiger Medizin dilettiert habe. Nicht daß ich Naturheilkunde rundweg ablehne, nein. Aber es gibt Sachen, die ich als Hokuspokus bezeichne. So war ein besonders esoterischer Lehrer dort der Meinung, gar schröckliche Dinge würden jedem widerfahren, der ein paar Tabletten oder Tropfen Sulfur D100 zu sich nähme. Ihr könnt Euch denken, was das kleine Teufelchen in mir getan hat. Nu, passiert ist rein gar nichts. Die "Gläubigen" starrten mich tagelang an, ob mir schon was gar Fürchterliches passiert wäre. Nix, gar nix. Naja, vielleicht habe ich in der folgenden Woche mal ein Bier verschüttet oder die U-Bahn verpasst ... aber ich lebe jetzt, gut 40 Jahre später, immer noch recht gut. Die Zeiten, als etwas passiert ist, hatten weder mit dem 13. noch mit 666 noch mit Homöopathie zu tun. Jeder Mensch hat gute und schlechte Zeiten.
 
Sorry, aber mit Aberglauben (und auch mit eiferndem Glauben) habe ich nix am Hut. Halte es mit @Apusapus' Frau - sag Ihr einen schönen Gruß. :-) :-) :-) 666 + 13 :-)
Erstmal gut, dass dir nichts schlimmmers passiert ist, Blech kann man ersetzen :thumbsup:

Völlig ok ob du daran glaubst oder nicht, die wenigsten sind auch "Total Abergläubisch",
nur, Glauben an sich (egal was) würde ich nicht als "Schmarn" bezeichnen, weil du eben auch nur "glaubst" dass es so nicht sein kann, "wissen" tust du es eben nicht. Scheinen nicht wenige zu sein, die "13" fehlte auch in Venedig als Zimmer z. B. In Japan geht man z. B. NIEMALS in der Mitte zum Tempel, Touristen empfinden das als "Schmarn" und laufen überwiegend in der Mitte und verärgern dann unnötig die, die das dort aufgebaut haben.
(Ich nie, weil nach dem Glauben dort in der Mitte der Weg der Götter ist, vielleicht ist es so, vielleicht nicht), es geht nicht darum was du oder ich glaube, wir beide spielen keine Rolle, sondern den jeweiligen "Glauben" zu respektieren :thumbsup:.
Und zur Teufelszahl, Weise Gelehrte sagten, "es ist besser daran zu glauben als nicht", (es gibt eine sogar eine wissenschaftliche logische Erklärung dazu, führt hier jetzt aber zu weit)
Viele Grüße
Gerd 🤠
 
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nur, Glauben an sich (egal was) würde ich nicht als "Schmarn" bezeichnen,
Da wir ja im Smalltalk sind, kann man ein bisserl schwadronieren.

Glauben ist ja gut, wenn es Dir oder anderen hilft. Nur leider interessiert mich Geschichte. Und da hat der (religiöse und ideologische) Glaube sehr viel Leid produziert. Womit ich primär die großen Religionen meine, aber auch den Faschismus, Kommunismus usw. So lange Glaube für etwas Positives verwendet wird, habe ich nix dagegen. Schlimm sind dagegen die Eiferer. Siehe die evangelikalen Christen in den USA, die Hexenverbrenner, ISIL, die israelischen Eiferer, die Hindus, die Moslemmoscheen plattmachen usw. Aber jeder darf ja glauben, was er mag. Nur wenn er anfängt andere zu verfolgen usw., dann werde ich sauböse.

Ein bajuwarischer Spezi von mir sagte einst: "Ich glaube, daß 3 Pfund Rindfleisch a guade Supp'n gibt". Diesem Glauben hänge ich vehement an
:)
weil du eben auch nur "glaubst" dass es so nicht sein kann, "wissen" tust du es eben nicht.
Naja. ich glaube z.B. daß Donald Trump, Putin und Netanyahu miese Charaktere sind. Du könntest nun sagen, daß ich es nicht weiß. Aber ich denke, daß ich genug Indizien dafür habe. Und ich denke, daß wenn ich Giftpilze esse, die Wahrscheinlichkeit eines frühen Ablebens hoch ist. Wissen tue ich es nicht, denn es gibt sogar Leute, die das relativ unbeschadet überlebt haben. Ich sehe das alles naturwissenschaftlich-statistisch. Für mich ergibt sich aber kein Indiz dafür, daß die Zahl 13 oder 666 irgendwie "böse" sind. Sonst würde ich als am 13. Geborener ja dauernd ein Loser sein. Ich bin aber im Großen und Ganzen ganz zufrieden mit meinem Leben. Auch im Vergleich zu anderen, die dieses gruselige Schicksal nicht teilen und am 14., 15. etc. geboren sind
:)
In Japan geht man z. B. NIEMALS in der Mitte zum Tempel, Touristen empfinden das als "Schmarn" und laufen überwiegend in der Mitte und verärgern dann unnötig die, die das dort aufgebaut haben.
Das ist nun wieder was anderes. Nennt sich Pietät, Anstand oder so was. Aber einerseits gehe ich davon aus, daß die meisten Touris keine Ahnung davon haben. Und andererseits würde ich es - wüsste ich es - es auch nicht tun. Genausowenig wie ich in der Kirche in die Ecke pinkle, in einem Thai-Tempel Badeschlappen und kürzeste Hosen anziehe usw. Wenn mir das nicht passen würde - nehmen wir als Beispiel meine Frau, die z.B. nicht in den Iran will, weil sie kein Kopftuch o.ä. tragen will - dann bleibe ich halt im Hofbräuhaus und reise nicht wohin, wo es mir eh nicht passt. Aber zuhause möchte ich tun und lassen, was mir gefällt - natürlich im vernünftigen Rahmen. Und wir sind auch hier so erzogen worden, daß wir unsere Meinung sagen. Was leider immer mehr eingeschränkt wird, nicht nur bei Trump, auch in D.
Und zur Teufelszahl, Weise Gelehrte sagten, "es ist besser daran zu glauben als nicht", (es gibt eine sogar eine wissenschaftliche logische Erklärung dazu, führt hier jetzt aber zu weit)
Na, die "wissenschaftliche Erklärung" würde mich aber doch interessieren. Sorry, aber ich kann mir nicht vorstellen, daß es einen richtigen Wissenschaftler gibt, der das sagt. Ich weiß, es gab auch Leute, die sich Wissenschaftler nennen und Impfungen ablehnen und vehement dagegen ankämpfen. Ich persönlich nehme mir die Freiheit raus, sie als Trottel zu beschimpfen. Denn die statistische Wirksamkeit von Impfungen ist nun mal in vielen Fällen eindeutig bewiesen. Aber ich bin ja wg. meiner 6 oder 7 Covid-Impfungen eh schon tot, sagten die damals :-)

Nix für ungut.
 
Hi Werner,
nicht glauben ist auch glauben, außerdem, Kriege entstehen niemals wegen Glauben, sondern, weil jeder "seinen Glauben" über den des anderen stellen will. Z. B: glauben viele Japaner an "Wesen" die z. B. in Steinen "wohnen", oder in Form von Gottheiten durch irgendwelche Tempel laufen, dass ist mehr als Pietät :thumbsup: Am krassesten sind die "Wiedergeburtler", die vor dem Hausbau die Erde sieben, könnte ja sein, dass man einen Wurm zerhackt mit dem Spaten der zufällig ein Vorfahre war zuvor.
Ich sags mal so, ich mische mich da nicht ein.

Egal jetzt. Auch ernsthafte Wissenschaftler "Glauben" nicht wenige.
Ich breche es mal auf einen Satz herunter:
Jeder soll glauben an das was er will (z. B. dass Bayern wieder gewinnt, tun sie sowieso 😘), aber nicht versuchen am "Gauben" zu hindern, weil, ich hindere ja den der an "Nichts glaubt" auch nicht daran und zwinge den dazu an was "zu glauben.


Glaube im Bezug auf Gott:
  • Pascalsche Wette: Der Philosoph Blaise Pascal Wikipedia argumentierte, dass der Glaube an Gott die „bessere Wette“ sei. Wenn Gott existiert, gewinnt der Gläubige alles (ewiges Leben); wenn er nicht existiert, hat er kaum etwas verloren. Der Ungläubige hingegen riskiert im Zweifelsfall alles.
  • (Logisch oder?)
  • Blaise Pascal (1623–1662) war ein französisches Genie, das Mathematik, Physik und Philosophie vereinte

  • Und noch was, fast jeder hat irgendwelche "Glücksbringer", oder was wo er sich sicherer und besser fühlt, und wenn es die Oma als Tatoo ist auf der Schulter.
Alles Gut :thumbsup:
Viele Grüße
Gerd 🤠
 
Zuletzt bearbeitet:
nicht glauben ist auch glauben,
Jetzt werden wir arg philosophisch. Aber meinetwegen. Das jedenfalls unterschreibe ich nicht so einfach. Wenn ich nicht glaube, daß die Menschheit morgen durch einen Atomkrieg oder einen einschlagenden Asteroiden ausgelöscht wird, ist das kein "Glaube". Das ist empirisch-statistisch logisch. Hat zumindest in unserem Werte-Gedanken-Bildungssystem Wurzeln. Klar gibt es eine äusserst geringe Wahrscheinlichkeit, daß wir morgen von Atomraketen pulverisiert werden. Aber Glaube ist z.B. das, wenn diese komische Sekte alle paar Jahre auf Berge latscht um den Weltuntergang zu erwarten. Wieso sollte es Glaube sein, wenn ich den nicht zu dem von denen festgelegten Zeitpunkt nicht "glaube" - ich würde es für statistisch für annähernd unmöglich halten. Rein mathematisch-statistisch gesehen, wohlgemerkt.
außerdem, Kriege entstehen niemals wegen Glauben, sondern, weil jeder "seinen Glauben" über den des anderen stellen will.
Das würde ich auch bezweifeln. Heutzutage entstehen wenige Kriege wg. dem Glauben. Glaubt ein Netanyahu wirklich was? Oder ein Putin? Nein, da geht es nur um Macht, Geld, Großmachtgelüste usw.
Z. B: glauben viele Japaner an "Wesen" die z. B. in Steinen "wohnen", oder in Form von Gottheiten durch irgendnwelche Tempel laufen, dass ist mehr als Pietät :thumbsup:
Moment. Pietät hat damit nix zu tun. Das Wort Pietät bedeutet - abgekupfert - "ehrfürchtiger Respekt, taktvolle Rücksichtnahme". Es bedeutet also, daß der Touri nicht in der Mitte durch den Tempel latscht, wenn er weiß, daß das den "gläubigen" Tempelbesucher verletzt. Pietät zeigt der Touri ggf. - oder auch nicht.
Am krassesten dind die "Wiedergeburtler", die vor dem Hausbau die Erde sieben, könnte ja sein, dass man einen Wurm zerhackt mit dem Spaten der zufällig ein Vorfahre war zuvor.
Jo, ist in Ordnung für mich. Muß ich nicht machen und ich würde ihn auch nicht in meiner Baufirma einstellen, aber er darf tun und lassen, was er will. Er schadet ja niemandem damit, nur dem Fortgang seines eigenen Baus. Was wiederum "sein Bier" ist.
Jeder soll glauben an das was er will (z. B. dass Bayern wieder gewinnt, tun sie sowieso 😘), aber nicht versuchen am "Gauben" zu hindern, weil, ich hindere ja den der an "Nichts glaubt" auch nicht daran und zwinge den dazu an was "zu glauben.
Nuja, daß Bayern gewinnt (sage ich als absoluter Nicht-Fußballfan) ist halt statistisch absolut wahrscheinlich. Da brauche ich keinen Glauben dafür, da schaue ich im Wettbüro die Statistiken an, sehe daß Bayern das meiste Geld und damit i.d.R. die besten Spieler hat ... hat also gar nix mit Glauben zu tun. Wenn ich dagegen sage, daß der TSV 1860 München nächstes Jahr Meister wird, dann ist das esoterischer Glaube und völlig unrealistisch :-)
Glaube im Bezug auf Gott:
Naja, ich weiß nicht. Nehmen wir mal an, daß Gott Allah wäre. Im Sinne vom IS. Dann brennst Du die ganze Ewigkeit in der 7. Dschehenna (Hölle). Kleiner Scherz am Rande. Ich halte "Gott", zumindest in der "menschlichen Definition" für statistisch unwahrscheinlich. Kuckst Du ins Weltall. Wieviele bewohnte Planeten gibt es da wohl? Die Wissenschaft meint, wahnsinnig viele wäre sehr wahrscheinlich. Und sehen die Wesen darauf alle so aus wie wir? Sicher nicht. Sind da Schlauere dabei? Sicher schon. Warum also sollte "Gott" etwas sein, das in unseren "Einzellergehirnen" entstanden ist und für das ganze Weltall gilt? Ich weiß, ich bin gewissermaßen der Advocatus Diaboli. 666 eben :-)
  • Und noch was, fast jeder hat irgendwelche "Glücksbringer", oder was wo er sich sicherer und besser fühlt, und wenn es die Oma als Tatoo ist auf der Schulter.
Was ich mal bezweifle. Ich habe keine Glücksbringer. Naja, vielleicht irdische - meine Frau, 3 Pfund Rindfleisch für die Suppe, einen guten Whiskey usw. :-) Und ich kenne in meinem Umfeld zumindest viele, die auch keine "Glücksbringer" haben.
 
Jetzt werden wir arg philosophisch. Aber meinetwegen. Das jedenfalls unterschreibe ich nicht so einfach. Wenn ich nicht glaube, daß die Menschheit morgen durch einen Atomkrieg oder einen einschlagenden Asteroiden ausgelöscht wird, ist das kein "Glaube". Das ist empirisch-statistisch logisch. Hat zumindest in unserem Werte-Gedanken-Bildungssystem Wurzeln. Klar gibt es eine äusserst geringe Wahrscheinlichkeit, daß wir morgen von Atomraketen pulverisiert werden. Aber Glaube ist z.B. das, wenn diese komische Sekte alle paar Jahre auf Berge latscht um den Weltuntergang zu erwarten. Wieso sollte es Glaube sein, wenn ich den nicht zu dem von denen festgelegten Zeitpunkt nicht "glaube" - ich würde es für statistisch für annähernd unmöglich halten. Rein mathematisch-statistisch gesehen, wohlgemerkt.

Das würde ich auch bezweifeln. Heutzutage entstehen wenige Kriege wg. dem Glauben. Glaubt ein Netanyahu wirklich was? Oder ein Putin? Nein, da geht es nur um Macht, Geld, Großmachtgelüste usw.

Moment. Pietät hat damit nix zu tun. Das Wort Pietät bedeutet - abgekupfert - "ehrfürchtiger Respekt, taktvolle Rücksichtnahme". Es bedeutet also, daß der Touri nicht in der Mitte durch den Tempel latscht, wenn er weiß, daß das den "gläubigen" Tempelbesucher verletzt. Pietät zeigt der Touri ggf. - oder auch nicht.

Jo, ist in Ordnung für mich. Muß ich nicht machen und ich würde ihn auch nicht in meiner Baufirma einstellen, aber er darf tun und lassen, was er will. Er schadet ja niemandem damit, nur dem Fortgang seines eigenen Baus. Was wiederum "sein Bier" ist.

Nuja, daß Bayern gewinnt (sage ich als absoluter Nicht-Fußballfan) ist halt statistisch absolut wahrscheinlich. Da brauche ich keinen Glauben dafür, da schaue ich im Wettbüro die Statistiken an, sehe daß Bayern das meiste Geld und damit i.d.R. die besten Spieler hat ... hat also gar nix mit Glauben zu tun. Wenn ich dagegen sage, daß der TSV 1860 München nächstes Jahr Meister wird, dann ist das esoterischer Glaube und völlig unrealistisch :-)

Naja, ich weiß nicht. Nehmen wir mal an, daß Gott Allah wäre. Im Sinne vom IS. Dann brennst Du die ganze Ewigkeit in der 7. Dschehenna (Hölle). Kleiner Scherz am Rande. Ich halte "Gott", zumindest in der "menschlichen Definition" für statistisch unwahrscheinlich. Kuckst Du ins Weltall. Wieviele bewohnte Planeten gibt es da wohl? Die Wissenschaft meint, wahnsinnig viele wäre sehr wahrscheinlich. Und sehen die Wesen darauf alle so aus wie wir? Sicher nicht. Sind da Schlauere dabei? Sicher schon. Warum also sollte "Gott" etwas sein, das in unseren "Einzellergehirnen" entstanden ist und für das ganze Weltall gilt? Ich weiß, ich bin gewissermaßen der Advocatus Diaboli. 666 eben :-)

Was ich mal bezweifle. Ich habe keine Glücksbringer. Naja, vielleicht irdische - meine Frau, 3 Pfund Rindfleisch für die Suppe, einen guten Whiskey usw. :-) Und ich kenne in meinem Umfeld zumindest viele, die auch keine "Glücksbringer" haben.
Klasse, Werner lässt sich nicht verbiegen, kannste machen was du willst, waschecht :thumbsup:
Viele Grüße
Gerd 🤠
 
Wusstest ihr, die spezielle Angst vor Freitag dem 13. heißt Paraskevidekatriaphobie.
Musste ich mal vor ein paar Jahren einem Kunden erklären, der versehentlich Saatgut an einem Freitag dem 13. ausgesät hatte. Der dann Angst bekam, dass nichts keimt.

Natürlich ist alles gekeimt, aber es gibt Leute, die machen sich echt Gedanken darüber! ;)
 
Paraskevidekatriaphobie.
Nicht daß ich mir das merken könnte. Aber man lernt hier nie aus. Daß es sogar ein Wort dafür gibt ... wow.

Ich bin ja PSV (Pilzsachverständiger). Und da erzählen mir immer wieder mal welche, daß man Pilze nur bei was-auch-immer-für-einem-Mond suchen soll. Wenn ich denen dann erkläre, daß es sogar Studien gibt, die belegen, daß das Unsinn ist ... Unverständnis. Aber die rennen bei entsprechendem Mond auch raus, wenn es wochenlang nicht geregnet hat. Und wenn es prächtig feucht ist, bleiben die zuhause. Tja .... was soll man da sagen. Nix.
 
Tja, da geht es Dir wie mir. Vieles erschließt sich mir auch nicht, an was für Riten manche festhalten und glauben.

Aber wenn diejenigen daran glauben, gut damit zurechtkommen und sich so sicher fühlen, erkenne ich das an und finde das in Ordnung. Da gibt es nichts zu lästern.
Vielleicht liege ich ja auch völlig falsch? ;) Jeder soll so leben, wie er es mag und wie es ihm passt.

(Okay, das klang jetzt aber ganz schön dick aufgetragen! ;)🤣)
 
Ich lasse sie ja auch. Nur erzählen mir die gleichen Leute oft, daß sie jahrelang z.B. keine Steinpilze mehr gefunden haben. (Und wollen dann meine Stellen wissen, die ich natürlich verrate - sind wohl meist in Oregon oder Hawaii :-) )

Denen sage ich dann z.B., wie das mit dem Regen genau funktioniert. Bzw. was die statistische Wahrscheinlichkeit ist. Hier in Bayern (Münchner Gegend) am höchsten Ende August bis Anfang Sept. Es gibt zwar auch im Okt. usw. noch hin und wieder Einzelexemplare, aber eben SEHR vereinzelt. Wenn das Wetter nicht passt, ein Sommer besonders heiß oder feucht war usw. - dann verschiebt sich das u.U. etwas. Und es gibt auch Jahre, da geht einfach gar nix, trotz guter Bedingungen - und umgekehrt. Wenn ich jetzt diese recht begrenzte Zeit und auch meist wissenschaftlich begründbare (Total-)Ausfälle auch noch mit Mondphasen einschränke, ist es kein Wunder, wenn ich jahrelang nichts finde.
 
Tja, da geht es Dir wie mir. Vieles erschließt sich mir auch nicht, an was für Riten manche festhalten und glauben.

Aber wenn diejenigen daran glauben, gut damit zurechtkommen und sich so sicher fühlen, erkenne ich das an und finde das in Ordnung. Da gibt es nichts zu lästern.
Vielleicht liege ich ja auch völlig falsch? ;) Jeder soll so leben, wie er es mag und wie es ihm passt.

(Okay, das klang jetzt aber ganz schön dick aufgetragen! ;)🤣)
Nö,
passt, find ich sogar ganz gut salomonisch vorgetragen :thumbsup:
Schön Abend
Gerd 🤠
 
Heute kursiert das im Netz:
"An alle Frauen,
die immer noch auf ihren Märchenprinzen warten":

bleibt geduldig.
Bei den Spritpreisen kann es sein,
dass er bald wieder mit dem Pferd unterwegs ist :thumbsup:
Viele Grüße
Gerd 🤠

(Zumindest haben die Leute den Humor nicht verloren :cool:)
 
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