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Ich habe seit 8 Jahren kein Facebook mehr.Wie steht ihr eigentlich zu Facebook?
Ich habe auch festgestellt das es einfach nur Zeitverschwendung ist.Ich hab weder Fratzebook, Insta noch WhatsApp oder irgendwelche Substitute. Erstens interessiert es mich nicht und ich bin nicht der Meinung, daß ich was verpasse
Ohne ist es viel besser, das habe ich dann sehr schnell gemerkt.
Ich habe auch kein Instagram, TikTok oder sonst was.
Volle ZustimmungAnsonsten bin ich entspannter, seit ich kaum noch reinschaue. Und wenn ich dann doch die App öffne, denke ich meist "Och neeee" und schließe sie wieder.
Insta nutze ich zum Bilder gucken, andere Plattformen nutze ich nicht![]()
. War mal für ein paar ein paar Tage per Fake-Account bei FB angemeldet. Meine Daten sind mir wichtiger und die Like-Sucht einiger Leute war nicht mein Fall.Da stimme ich völlig zu. Amazon ist noch um vieles schlimmer als FB. Denn die pressen einerseits die Händler aus, andererseits sind sie direkte Konkurrenz der Händler und unterbieten die bei lohnenden Artikeln so lange, bis diese aufgeben. Das ist eigentlich ein grober Fall für's Kartellamt, viel öfters als es in Wirklichkeit eingreift.Auch bei Amazon bestelle ich nur im absoluten Ausnahmefall, vielleicht 1-2x im Jahr. Sehenswertes Video: Weltmacht Amazon
Für mich der Grund so gut wie gar nix mehr dort zu kaufen. Dabei liebte ich Amazon gaaanz am Anfang - als es nur Bücher dort gab. Da habe ich seinerzeit Bücher gefunden, die ich Jahre lang gesucht hatte. Aber in dem Moment, als die anfingen, alles zu verkaufen, war es vorbei mit lustig.Bei Amazon habe ich auch meine Einkäufe reduziert. Man hört und liest ja immer mal wieder negative Dinge, wie sie bessere Tarifverträge verhindern, wie sie mit Sublieferanten umgehen, usw.
Ich fand eBay immer viel besser. Ja, es ist ein Einäugiger unter Blinden. Andererseits: welche Alternativen hast Du? Eigene Webseite? Da musst Du enorm viel Geld in Google investieren, wenn das funzen soll. Facebook etc.? Nicht meins. Direkte Konkurrenten von eBay? (Wish, Hood etc.) Schmarrn, da verkauft man nix. Und dafür sind die viel zu teuer. Dazu kommt noch, dass die von den Chinesen betriebenen Seiten Betrügereien so gut wie gar nicht eindämmen. Da kann man sich auch seinen guten Ruf schnell ruinieren.Ob ich nun Ebay den Vorzug geben soll, weiß ich nicht.
Die kleinen Angestellten sind am Ende der Fresskette. Amazon zu meiden schadet ihnen so unmittelbar nicht mehr als die Gier der Manager. Gerne auch auf "Made in China" erweitern und mehr auf "Made in Germany" oder Europe setzen.Ich frage mich, wie das den Angestellten helfen soll, wenn wir alle nicht mehr bei Amazon bestellen würden. Dann haben die keine Arbeit mehr. Wie man es macht, man macht immer alles verkehrt. Und niemandem kann man es recht machen.![]()
Amazon und Angestellte ist ein Problem von vielen. Leider kann man diesem Problem nicht komplett aus dem Weg gehen - wie das Beispiel DHL zeigt. Da ist der Staat gefragt.Natürlich macht man sich da auch Gedanken um die Angestellten dennoch - so denke ich persönlich - müsste man da auch konsequent sein.
Tja, das ist leider vielfach so. Auch McDonald's, deutsche Gaststätten, Putzservices und vielerlei andere Jobs sind unterbezahlt und prekär. Aber das wäre Sache der Politik, da mal einzuschreiten. Und ich meine nicht NUR den Mindestlohn. Denn der funktioniert nur beschränkt. Es müssten massive, wirksame Strafandrohungen existieren gegen Firmen, die gegen die Arbeitsgesetze verstossen. Aber das ist ein ganz anderes Thema. DHL kann ich kaum aus dem Weg gehen, denn die Firmen, die wirklich deutlich besser sind (UPS und FedEx) sind gleichzeitig so viel teurer, daß kaum ein Händler die Lieferung mit denen anbieten kann. DPD, Hermes und GLS sind die gleichen Ausbeuter wie DHL.Bei DHL verdienen die Leute auch nicht mehr wird aber bedenkenlos genutzt.
eBay. Nein. Einerseits ist eBay nicht direkter Konkurrent der eigenen Händler. Andererseits ist eBay von den Gebühren her immer in den meisten Bereichen günstiger als Amazon gewesen. Und eBay beschäftigt keine Lagerarbeiter etc. - womit der allergrößte Teil der prekären Beschäftigung entfällt.Oder eben eBay .
Mit dem Kaufen sollte man selber schon steuern. Das ist wirklich einfach. Die anderen - wirklichen - politischen Korrektheiten von heutzutage (gendern, Wortverbote usw.) verachte ich auch und halte mich auch absolut nicht dran. Aber es ist nichts einfacher als z.B. Amazon zu vermeiden. Meist ist eh eBay günstiger, in ca. 2/3 aller Fälle. Und wenn nicht: man kann Onlineshops googlen oder Preissuchmaschinen (ja, ich weiß, die sind größtenteils dadurch schlecht geworden, als sie primär Amazon- und eBay-Ergebnisse auswerfen - es gibt aber auch andere!) nutzen. Und Ihr werdet staunen - Ihr findet fast alles günstiger als bei Amazon!Wenn man immer auf alle ( politischen) korrektheiten achten würde dürfte man selbst fast gar nichts mehr kaufen , machen oder aussprechen.
Habe kürzlich bei dem schwedischen Möbelhaus ein paar Backutensilien bestellt. Ich hätte wirklich nicht damit gerechnet, dass die bestellten Artikel ausnahmlos in China produziert wurden. Wird auf der Webseite bei den Artikeln auch nicht angegeben. Letzte Bestellung dort.Das mußt Du mir nicht sagen. Ich achte immer darauf, Made in China zu vermeiden, wo das möglich ist. Doch das kann sich aber nicht jeder leisten. Made in Germany oder Europe ist echter Luxus.
Das ist der Grund, warum es so schwierig ist, Leute von Amazon abzuziehen. Ein paar Klicks, die Bestellung ist da. Bei Problemen - kaum eine Diskussion. So hinterfragt man das System Amazon auch nicht.Amazon ist halt so bequem.
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