Hansdampf!

Einfach mal hinter den Tochtergesellschaften mal nach den Geldgebern schauen und nach deren Idealogie. Dann wisst ihr was ihr schreiben dürft und was nicht. Ganz einfach.
 
Ich hab weder Fratzebook, Insta noch WhatsApp oder irgendwelche Substitute. Erstens interessiert es mich nicht und ich bin nicht der Meinung, daß ich was verpasse. Zweitens ist mein Mann Experte für IT-Sicherheit, somit bin ich entsprechend gebrieft 🤣
 
Wie steht ihr eigentlich zu Facebook?
Ich habe seit 8 Jahren kein Facebook mehr.
Insgesamt war ich 6 Jahre angemeldet.
Mich hat es dann einfach nur noch genervt, alles voller Werbung, bei jedem Update kamen neue Richtlinien dazu, ommer wieder wurden Funktionen und Design geändert und das in zu kürzen Zeiträumen.
Ich habe auch festgestellt das es einfach nur Zeitverschwendung ist.
Ohne ist es viel besser, das habe ich dann sehr schnell gemerkt.

Ich habe auch kein Instagram, TikTok oder sonst was.

Gruß
Markus 🤘🏻
 
Ich nutze Facebook schon seit bestimmt 10 Jahren nicht mehr für mich selbst. Das einzige, was da regelmäßig drüber lief, war die ganze Planung mit Veranstalter und anderen Bands, wenn bei uns mal ein Auftritt anstand. Wenn ich deswegen mal online war und ein bisschen rumgeguckt habe, habe ich auch jedes Mal wieder gemerkt, dass ich nicht viel verpasse..
 
Ich habe mir mal vor 2, 3 Jahren die Mühe gemacht, alle Benachrichtigungen von FB zu sperren. Das geht irgendwo (natürlich verkompliziert) im Profil. Seitdem bekomme ich keinere FB-Quatsch mehr.

Aber ich nutze es noch für 2 Dinge:

1. Pool-Billiard-Spiele aus den USA, die man sonst nirgends (kostenfrei) sehen kann. Die laufen oft irgendwo im Fratzenbuch.
2. US-Freunde, die ich anderweitig kaum erreichen kann.

Gepostet habe ich in den letzten 10 Jahren höchstens 2 oder 3x. Aber für ganz, ganz wenig ist ein FB-Account doch brauchbar. Sofern man das Generve abgestellt hat.
 
Ich habe zwar noch meinen Fratzenbuch-Account, aber dieses Jahr war ich kaum noch online. Es macht keinen Spaß mehr. Hauptsächlich Werbung, Posts von Freunden werden nur selten angezeigt, weil die blöde Werbung wichtiger ist.
Und dann der ganze Hass in den Kommentarspalten zu gewissen Themen, da hab ich keinen Nerv für.
Ich müsste erstmal richtig ausmisten, in den 14 Jahren, die ich da schon angemeldet bin, hat sich einiges angesammelt, daher hab ich auch oft überlegt, ob ich meinen Account einfach mal lösche.
Der FB-Messenger ist halt praktisch, wenn man mit jemandem in Kontakt treten, aber nicht gleich die Handynummer rausgeben will.
Ansonsten bin ich entspannter, seit ich kaum noch reinschaue. Und wenn ich dann doch die App öffne, denke ich meist "Och neeee" und schließe sie wieder.
Insta nutze ich zum Bilder gucken, andere Plattformen nutze ich nicht ✌🏼
 
Ich hab weder Fratzebook, Insta noch WhatsApp oder irgendwelche Substitute. Erstens interessiert es mich nicht und ich bin nicht der Meinung, daß ich was verpasse
Ich habe auch festgestellt das es einfach nur Zeitverschwendung ist.
Ohne ist es viel besser, das habe ich dann sehr schnell gemerkt.

Ich habe auch kein Instagram, TikTok oder sonst was.
Ansonsten bin ich entspannter, seit ich kaum noch reinschaue. Und wenn ich dann doch die App öffne, denke ich meist "Och neeee" und schließe sie wieder.
Insta nutze ich zum Bilder gucken, andere Plattformen nutze ich nicht ✌🏼
Volle Zustimmung :hot:. War mal für ein paar ein paar Tage per Fake-Account bei FB angemeldet. Meine Daten sind mir wichtiger und die Like-Sucht einiger Leute war nicht mein Fall.

Messenger: Irgendwann alles auf Signal umgestellt. Viele hatten die App schon, ein paar haben sie installiert. Die, die nicht wollten erreicht man per Telefon, Mail oder SMS, was bis auf eine Ausnahme (hat gar kein Smartphone) nie nötig ist. Mal alles aufgeräumt und aussortiert.

Was mich hingegen nervt, ist, dass einige Radiosender und Firmen immer auf ihre Seite auf FB verweisen (mehr Infos und Nachlesen auf FB...). :thumbsdown::rolleyes:

Auch bei Amazon bestelle ich nur im absoluten Ausnahmefall, vielleicht 1-2x im Jahr. Sehenswertes Video: Weltmacht Amazon
 
Auch bei Amazon bestelle ich nur im absoluten Ausnahmefall, vielleicht 1-2x im Jahr. Sehenswertes Video: Weltmacht Amazon
Da stimme ich völlig zu. Amazon ist noch um vieles schlimmer als FB. Denn die pressen einerseits die Händler aus, andererseits sind sie direkte Konkurrenz der Händler und unterbieten die bei lohnenden Artikeln so lange, bis diese aufgeben. Das ist eigentlich ein grober Fall für's Kartellamt, viel öfters als es in Wirklichkeit eingreift.

Wenn irgend möglich bestelle ich sonstwo, auch auf eBay. eBay ist kein Konkurrent der eigenen Händler und damit schon besser. Und meist auch billiger.

Ausserdem kann sich jeder ausmalen, was passiert, wenn es mit der Dominanz von Amazon so weitergeht. Hin und wieder fällt ja mal was auf, wenn sie z.B. Hersteller zum niedrigsten Preis für sie selbst erpressen bzw. dabei erwischt werden. Das geht so weit, daß Buchhändler/-verlage ohne Amazon schon recht aufgeschmissen sind. Die Firma meide ich immer, wenn es geht.
 
Facebook ist mal wieder ganz toll. Jemand hat (vermutlich wegen -sorry- Blödheit der Nutzerin) den Account einer Bekannten übernommen und postet am laufenden Band mindestens Spam, wenn nicht sogar Phishing-Versuche. Die übliche „Jemand hat meinen Account gehackt“-Nummer. Daher habe ich mindestens fünf dieser Beiträge gemeldet. Für Facebook ist keiner dieser Beiträge ein Verstoß gegen die Gemeinschaftsrichtlinien. Prima. Ich bin begeistert.
 
Oh, ich hatte grade den Fall einer US-Freundin, deren Emailaccount gehackt wurde. Da kamen am Tag zig Mails an mit Spam und Phishing. Samt diversen Attachments, die man anklicken sollte. Was natürlich hieß, daß diverse andere Freunde diese anklickten und das Spiel weitergeht. Mann, Mann.
 
Bei Amazon habe ich auch meine Einkäufe reduziert. Man hört und liest ja immer mal wieder negative Dinge, wie sie bessere Tarifverträge verhindern, wie sie mit Sublieferanten umgehen, usw.

Den Account vom Amazon Partnernet haben sie mir auch schon zweimal geschlossen. Angeblich weil das hier ein Onlineforum ist und (jetzt kommt der Witz) der Betreiber nicht zu ermitteln wäre. Ein Blick ins Impressum und Vergleich mit den bei Amazon angegebenen Daten hätte genügt. Der Account wird dann einfach geschlossen, ohne dass man irgendwas klären könnte. Es gibt nur den Hinweis, man könne sich ja erneut bewerben. Nur dass man jedes Mal die Werbelinks umstellen muss. Auf die Provisionen wartet man dann auch noch monatelang oder sie werden gar nicht ausbezahlt. Man hat ja angeblich gegen die Richtlinien verstoßen. Das gebe ich mir auch nicht mehr.

Ob ich nun Ebay den Vorzug geben soll, weiß ich nicht. Vor vielen Jahren war ich mal Ebay-Händler. Anfangs ging es damals noch mit den Gebühren. Irgendwann haben sie dauernd die Gebühren für Händler erhöht, weshalb ich dann immer mehr für den Gewinn von Ebay und immer weniger für mich gearbeitet habe. Als ich dann noch mehrere Rücksendungen teurer Artikel in einem Jahr hatte, für die ich damals trotzdem die Verkaufsgebühren zahlen musste, habe ich Ebay verlassen. In dem betreffenden Jahr hat Ebay Geld an mir verdient und ich noch Geld drauf gelegt. Bei meinem letzten Artikel, den ich damals verkauft habe, ging es um ein recht teures, neuwertiges Notebook, das nach dem Verkauf zurückgeschickt wurde, weil der Kunde es sage und schreibe 5 Euro billiger bei einem anderen Händler gefunden hatte. Und ich musste es beim Großhändler rückabwickeln. Wie damals Ebay die Händler über die Gebühren ausgepresst hat, hat mich so verärgert, dass ich Shop und Account geschlossen habe. Seitdem habe ich in den ganzen Jahren nur einmal etwas bei Ebay gekauft, weil es das Gekaufte nirgendwo anders gab.
 
Bei Amazon habe ich auch meine Einkäufe reduziert. Man hört und liest ja immer mal wieder negative Dinge, wie sie bessere Tarifverträge verhindern, wie sie mit Sublieferanten umgehen, usw.
Für mich der Grund so gut wie gar nix mehr dort zu kaufen. Dabei liebte ich Amazon gaaanz am Anfang - als es nur Bücher dort gab. Da habe ich seinerzeit Bücher gefunden, die ich Jahre lang gesucht hatte. Aber in dem Moment, als die anfingen, alles zu verkaufen, war es vorbei mit lustig.

Ich habe dort auch bewusst nie verkauft. Weil die immer die Allerübelsten waren, gegenüber IHREN eigenen Händlern. Am Meisten hat mich gestört, daß die ja Dein schlimmster Konkurrent waren. Und damit Dich voll ausgespäht haben. Hattest Du mal einen echten Renner, dann konntest Du Gift drauf nehmen, daß 1-2 Monate später Amazon selber Dich gnadenlos unterboten hat und Du absolut nichts mehr davon verkauft hast. Dazu noch die BuyBox-Ganoverei. Wer sowas unterstützt begeht finanziellen Selbstmord - es sei denn, er hat eine eigene Marke, die er auch wirklich rundum schützen kann. Aber wer hat das schon. Irgendein Chinese kopiert es und dann dauert es halt 6 Monate, bis Du weg vom Fenster bist. Ausser Du gehörst zu den ganz Großen oder hast eben was Einzigartiges.
Ob ich nun Ebay den Vorzug geben soll, weiß ich nicht.
Ich fand eBay immer viel besser. Ja, es ist ein Einäugiger unter Blinden. Andererseits: welche Alternativen hast Du? Eigene Webseite? Da musst Du enorm viel Geld in Google investieren, wenn das funzen soll. Facebook etc.? Nicht meins. Direkte Konkurrenten von eBay? (Wish, Hood etc.) Schmarrn, da verkauft man nix. Und dafür sind die viel zu teuer. Dazu kommt noch, dass die von den Chinesen betriebenen Seiten Betrügereien so gut wie gar nicht eindämmen. Da kann man sich auch seinen guten Ruf schnell ruinieren.

Insofern nur eBay. Aber: man kann dort vieles nicht verkaufen, weil der Konkurrenzdruck zu hoch ist. Aber das ist bei Amazon ja noch schlimmer.

eBay Kleinanzeigen ist ja eigentlich nichts für Gewerbliche. Und betrogen wird dort wohl auch ordentlich.
 
Ich ( wir ) kaufen recht häufig bei Amazon und nutzen auch deren streaming Dienste.
Gekauft wird vor allem Elektronik Artikel wie Handys, Tablet, Notebook usw. da sie oft deutlich günstiger sind als zb. Im Fachhandel. Genauso wie Pampers und Feuchttücher für den Babyhintern.
Natürlich macht man sich da auch Gedanken um die Angestellten dennoch - so denke ich persönlich - müsste man da auch konsequent sein. Bei DHL verdienen die Leute auch nicht mehr wird aber bedenkenlos genutzt. Oder eben eBay . Wenn man immer auf alle ( politischen) korrektheiten achten würde dürfte man selbst fast gar nichts mehr kaufen , machen oder aussprechen.
 
Ich frage mich, wie das den Angestellten helfen soll, wenn wir alle nicht mehr bei Amazon bestellen würden. Dann haben die keine Arbeit mehr. Wie man es macht, man macht immer alles verkehrt. Und niemandem kann man es recht machen. 😆
 
Ich frage mich, wie das den Angestellten helfen soll, wenn wir alle nicht mehr bei Amazon bestellen würden. Dann haben die keine Arbeit mehr. Wie man es macht, man macht immer alles verkehrt. Und niemandem kann man es recht machen. 😆
Die kleinen Angestellten sind am Ende der Fresskette. Amazon zu meiden schadet ihnen so unmittelbar nicht mehr als die Gier der Manager. Gerne auch auf "Made in China" erweitern und mehr auf "Made in Germany" oder Europe setzen.
 
Das mußt Du mir nicht sagen. Ich achte immer darauf, Made in China zu vermeiden, wo das möglich ist. Doch das kann sich aber nicht jeder leisten. Made in Germany oder Europe ist echter Luxus.
 
Natürlich macht man sich da auch Gedanken um die Angestellten dennoch - so denke ich persönlich - müsste man da auch konsequent sein.
Amazon und Angestellte ist ein Problem von vielen. Leider kann man diesem Problem nicht komplett aus dem Weg gehen - wie das Beispiel DHL zeigt. Da ist der Staat gefragt.

Aber viel wichtiger bei Amazon sind doch 2 andere Dinge: Amazon knechtet seine eigenen Händler. Wer will, kann sich darüber ausführlich im Netz informieren, ich nenne nur Stichworte: Amazon - direkter Konkurrent der eigenen Händler. Amazon - nutzt Daten der Marktplatzhändler um diese dann später zu unterbieten, sollten sie wirklich gute Gewinne machen. Amazon zwingt immer wieder Händler zu illegalen Dingen (die zwar dann viel später durch das Kartellamt etc. verboten werden, aber trotzdem erst mal Leute massiv schädigen). Beispiele: Amazon hat eine Zeit lang versucht, Händlern zu verbieten, auf der eigenen Webseite oder bei der Konkurrenz (hauptsächlich eBay) günstiger als bei Amazon selbst anzubieten - das trotz höherer Gebühren! Amazon hat Buchverlage boykottiert, die ihre Preisvorstellungen im Einkauf nicht akzeptieren wollten. Usw. usf. Und da ist Amazon um Längen schlimmer als eBay oder andere Mitbewerber, ist überhaupt kein Vergleich! Ausserdem ist Amazon so mächtig, daß z.B. sogar größere Buchverlage sich einen längeren Amazonboykott nicht leisten können.

Wohin führt das? Zu einer Monopolisierung durch Amazon. Amazon ungenehme Artikel haben keine Chance mehr bzw. der Hersteller wird dazu erpresst, Amazon zu Gefallen zu sein. Dafür gibt es viele, viele Beispiele. Wenn eine Firma über 60% der Verkäufe vieler Artikel auf Amazon macht (und das ist in vielen Bereichen beim verseuchten Fluss der Fall), dann ist das existenzgefährdend für die Hersteller und Händler.

Insofern sollte sich jeder überlegen, ob er diesen Monopolisten weiter unterstützen will.
Bei DHL verdienen die Leute auch nicht mehr wird aber bedenkenlos genutzt.
Tja, das ist leider vielfach so. Auch McDonald's, deutsche Gaststätten, Putzservices und vielerlei andere Jobs sind unterbezahlt und prekär. Aber das wäre Sache der Politik, da mal einzuschreiten. Und ich meine nicht NUR den Mindestlohn. Denn der funktioniert nur beschränkt. Es müssten massive, wirksame Strafandrohungen existieren gegen Firmen, die gegen die Arbeitsgesetze verstossen. Aber das ist ein ganz anderes Thema. DHL kann ich kaum aus dem Weg gehen, denn die Firmen, die wirklich deutlich besser sind (UPS und FedEx) sind gleichzeitig so viel teurer, daß kaum ein Händler die Lieferung mit denen anbieten kann. DPD, Hermes und GLS sind die gleichen Ausbeuter wie DHL.
eBay. Nein. Einerseits ist eBay nicht direkter Konkurrent der eigenen Händler. Andererseits ist eBay von den Gebühren her immer in den meisten Bereichen günstiger als Amazon gewesen. Und eBay beschäftigt keine Lagerarbeiter etc. - womit der allergrößte Teil der prekären Beschäftigung entfällt.
Wenn man immer auf alle ( politischen) korrektheiten achten würde dürfte man selbst fast gar nichts mehr kaufen , machen oder aussprechen.
Mit dem Kaufen sollte man selber schon steuern. Das ist wirklich einfach. Die anderen - wirklichen - politischen Korrektheiten von heutzutage (gendern, Wortverbote usw.) verachte ich auch und halte mich auch absolut nicht dran. Aber es ist nichts einfacher als z.B. Amazon zu vermeiden. Meist ist eh eBay günstiger, in ca. 2/3 aller Fälle. Und wenn nicht: man kann Onlineshops googlen oder Preissuchmaschinen (ja, ich weiß, die sind größtenteils dadurch schlecht geworden, als sie primär Amazon- und eBay-Ergebnisse auswerfen - es gibt aber auch andere!) nutzen. Und Ihr werdet staunen - Ihr findet fast alles günstiger als bei Amazon!

Ja, es ist natürlich etwas aufwendiger bei fremden Webseiten einzukaufen. Denn man muss aufpassen, daß man keinen Ganoven aufsitzt. Was sich aber schon dadurch vermeiden lässt, in dem man PayPal nutzt und Überweisung bei unbekannten Webseiten vermeidet. Und auf die Versandkosten muss man bei fremden Webseiten auch immer aufpassen. Und ja, es kostet oft 10 Minuten mehr Sucherei - Amazon ist halt so bequem. Aber diese 10 Minuten sind sehr gut investierte Zeit, IMHO.

Wer jetzt meint, PayPal wäre übel: ja, ist es. Aber nicht übler als jede normale Bank. Was sich die Banken in den letzten 20-30 Jahren geleistet haben ...
 
Das mußt Du mir nicht sagen. Ich achte immer darauf, Made in China zu vermeiden, wo das möglich ist. Doch das kann sich aber nicht jeder leisten. Made in Germany oder Europe ist echter Luxus.
Habe kürzlich bei dem schwedischen Möbelhaus ein paar Backutensilien bestellt. Ich hätte wirklich nicht damit gerechnet, dass die bestellten Artikel ausnahmlos in China produziert wurden. Wird auf der Webseite bei den Artikeln auch nicht angegeben. Letzte Bestellung dort.
 
Amazon ist halt so bequem.
Das ist der Grund, warum es so schwierig ist, Leute von Amazon abzuziehen. Ein paar Klicks, die Bestellung ist da. Bei Problemen - kaum eine Diskussion. So hinterfragt man das System Amazon auch nicht.

Ich wäre wahrscheinlich selbst noch Kunde, wenn sie meine ausführliche, aber recht negative Bewertung zu einem Produkt nicht stillschweigend (kein Hinweis an mich) gelöscht hätten und auf meine Rückfrage hin nicht mehrfach behauptet hätten, dass ich dafür bezahlt wurde. Was bei einer negativen Bewertung gerade bei dem Produkt wenig Sinn macht. Aber der Verkäufer (China) hat sich vermutlich beschwert, er hatte mich vorher angeschrieben.
 
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