Smalltalk

Schön Abend,
ich habe vor, diese alten Themometer draußen zu benutzen, das alte aus Holz ist verwittert und die Skalierung nicht mehr lesbar.
Eigentlich müssten Badethermometer auch gehen, beide zeigen innen den richtigen Wert an. Das Rote war kurz vorher im Wohnzimmer, dass andere im Badezimmer, daher die Unterschiede.
Eigentlich beide, beim Roten ist die "2" verkommen, ich dachte erst, wieso geht die von Null auf 10 zu Null.
Die sind beide aus den 70er Jahren.
Was passiert eigentlich, bei Minus 10C°? Nix? Mehr als runter gehen kann es auch nicht.
Stammt noch aus einer Zeit, wo die in "West Germany" produziert wurden. Ich vermute mal 1975 den Erinnerungen nach.
(I. Ü. heute hat einer eine ev. Kirchenbuch 1880 rausgelegt, liegt jetzt auch im Keller, wollte eigentlich ausmisten, sooo nicht 😂)

Viele Grüße
Gerd 🤠

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So einen hatte ich als Kind auch in der Badewanne. Die muss es schon (zumindest in weiß) in den 60ern gegeben haben. Denn ich kann mich noch erinnern, daß ich damit ganz gerne gespielt habe (statt mit Gummiquietschenten) :-)
 
So einen hatte ich als Kind auch in der Badewanne. Die muss es schon (zumindest in weiß) in den 60ern gegeben haben. Denn ich kann mich noch erinnern, daß ich damit ganz gerne gespielt habe (statt mit Gummiquietschenten) :-)
Geht mir genauso !!
 
Als Kind kann ich mich an kein Badethermometer erinnern ihr Warmduscher.
Ich kann mich an so ein Badethermometer auch nicht erinnern. Wäre für uns auch Luxus gewesen und den konnten wir uns damals nicht leisten.
Gebadet wurde am Wochenende im Waschkeller. Das Wasser wurde im Waschkessel erhitzt und kam in eine Blechwanne. Baden durften zuerst der Papa und die Mama und danach kamen die Kinder an die Reihe. Für die Kinder war es dann auf keinen Fall mehr zu heiß, denn gebadet wurde nacheinander in derselben Plörre. Wenn man Glück hatte, gab es zum nachträglichen Abspülen noch etwas warmes Wasser aus dem Waschkessel, ansonsten gab es einen kalten Guss!;)
 
So einen hatte ich als Kind auch in der Badewanne. Die muss es schon (zumindest in weiß) in den 60ern gegeben haben. Denn ich kann mich noch erinnern, daß ich damit ganz gerne gespielt habe (statt mit Gummiquietschenten) :-)
Deswegen hänge ich an dem alten Zeug,
die Erinnerungen, erst vor 3 Tagen habe ich einen Teelöffel verloren, mit Giraffe drauf, hatte schon meine Mutter den Löffel 😭
Schön, dass ich nicht der Einzige bin, der sich erinnert was das angeht.
Viele Grüße
Gerd 🤠
 
Gebadet wurde am Wochenende im Waschkeller. Das Wasser wurde im Waschkessel erhitzt und kam in eine Blechwanne. Baden durften zuerst der Papa und die Mama und danach kamen die Kinder an die Reihe. Für die Kinder war es dann auf keinen Fall mehr zu heiß, denn gebadet wurde nacheinander in derselben Plörre. Wenn man Glück hatte, gab es zum nachträglichen Abspülen noch etwas warmes Wasser aus dem Waschkessel, ansonsten gab es einen kalten Guss!;)
Ha. Das kenne ich auch noch so. Die ersten 7 oder 8 Jahre war das bei uns genauso. Ganz genauso. Bis auf den Fakt, daß die Blechwanne oben im ersten Stock aufgebaut wurde und man nicht plantschen durfte. Meine Schwester und ich sassen in der Wanne gleichzeitig.

Das Badethermometer kam erst danach, als wir moderner wurden.
 
Badethermometer auch nicht erinnern
Naja,
die erste Wanne war eine Zinkwanne, Baden nur Samstags, als letztes in der gleichen Plörre, Nachtopf statt Toilette (auch bei der Großmutter) und wer raus wollte in Gartentoi, gruselig im Winter durch den Schnee stapfen, dann die Spinnweben in dem ritzigen, zugigem Brettergestell. Zu dem Zeitpunkt gab es schon Besseres, aber nicht für uns in dem Dorf, da hatte man das genommen was frei war. War so ziemlich die schlimmste Bruchbude ever.
So um die 7 alt kann ich mich ab der moderneren Wohnung an das Thermometer erinnern.
Vor allem, hatten, hatten, ne, sowas hat man noch zu haben, was die Quitscheentchen angeht :thumbsup:
Das Schärsfte, der aufziehbare Walfisch (schwimmt tatsächlich durch die Wanne ich weiß weder warum der im Keller lag noch wann ich mit dem geplanscht haben sollte, scheinbar doch, hergeflogen ist er nicht 😘).
Der Reliktenkeller zieht sich von 1880 bis heute.
Schönes Wochende (und dann kramt mal schön in den alten Kisten, bestimmt noch so manches Entchen dabei) 🤣
Viele Grüße
Gerd 🤠

Anhang anzeigen 81775
 
Ich arbeite schon sehr lange im Homeoffice. Das ist mir mittlerweile auch lieber so. Eigentlich mache ich das schon seit 2012. Und mein derzeitiger Arbeitgeber sitzt in GB, da geht es gar nicht anders, ich bin nur sehr selten dort, aber diesen Montag & Dienstag ist es mal wieder so weit.

Was mich natürlich derzeit arg irritiert, sind die Preise für Computer. Privat geht es noch, ich habe hier alles was ich brauche. Aber für die Arbeit waren für ein bestimmtes Projekt £ 30.000 beantragt und bewilligt. Jetzt werden es locker £ 45.000 und ich weiß nicht, wo die herkommen sollen :-(

Viele Grüße
Michael
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, das hat uns alle kalt erwischt ... Aber das Projekt ist so wichtig und wird unterm Strich so viel Geld einsparen, daß ich es wohl doch durchbekommen werde.

Letztens hat ein Raspberry Pi 5 16GB noch € 145 gekostet, heute sind es für das gleiche Teil € 210. Halt, nein, das Teil ist momentan gar nicht lieferbar ...

Irre.
 
Nicht lieferbar oder lange Lieferzeiten hatten wir vor wenigen Jahren auch schon mal eine Phase. Da hat man auf manche Komponenten von Siemens für das Prozessleitsystem PCS 7 fast ein halbes Jahr warten müssen. Die Preise gingen damals auch hoch. Projekte konnte man kaum vernünftig kalkulieren.
 
€ 145 gekostet, heute sind es für das gleiche Teil € 210
Ich glaube, das alles teurer wird ist weltweit inzwischen und wird schwerer steuerbar.
Die EZB lässt den Zins bei 2 % und greift somit schon ein, wenn wir Druckerpatronen kaufen sind die immer 5 % teurer als im Vorjahr, die Autoversicherung 8 %, die 2 % die wir angeblich haben ist schon ein merkwürdiger Warenkorb den die da heranziehen. Unser I-tler wird auch nie billiger 😘
Jetzt noch die unkalkulierbaren Zölle, der Ölpreisschock, blockierte Seewege, ich sags mal so, inzwischen kaufe ich manches doppelt wenn verfügbar, wegen bedenken wieder teurer oder nicht Lieferbar.
Gerade mit hp Druckerpatronen hatten wir erst (altes Gerät) extreme Presisprünge, dann Lieferprobleme, mal ja, mal nein, mal "in 2 Monaten", Alternative eingebaut, kam die Blockier-Meldung: "kein Original im Drucker" 🤣
Gestern hatten wir ein telefonat mit Moldawien, dort sind die Preisspünge, selbst da wird alles deutlich teurer, egal was, ob Deinstleistung, PC, Kaffe trinken, alles.
Viele Grüße und der Hoffung auf bald wieder sinkender Preise..
Gerd 🤠
 
Bei Computern kommen andere Faktoren hinzu, die es schon seit vor dem Iran-Krieg gibt. Viele Rechenzentren werden weltweit für KI-Anwendungen aufgerüstet oder dafür neu gebaut. Dafür werden jede Menge Komponenten direkt von den Herstellern weggekauft, wie z.B. die GPUs von NVidea und Speicher. Das sorgt schon seit Monaten für Knappheit von verschiedenen Komponenten und treibt die Preise nach oben. Die weiteren Unsicherheiten kommen natürlich noch hinzu.
 
Wobei beim Raspberry 5 der Prozessor Broadcom BCM2712 für KI-Anwendungen wohl eher keine Rolle spielt. Ich denke, da geht es mehr um die Speicherchips, die derzeit überall knapp sind.
 
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Reaktionen: mph
Sorry, aber Trump dreht komplett am Rad. Wäre ja zu schön, wenn man das glauben könnte. Noch vor Kurzem hat er die totale Bombardierung der Energieanlagen angekündigt. Jetzt 5 Tage Ruhe angekündigt. Was ist morgen? Der Typ ist verrückt, vollkommen.

Die einzige Hoffnung ist, daß seine "billionaire buddies" langsam sehr sauer werden, weil sie Geld verlieren. Aber da ist noch der andere Irre "partner in crimes". Also, nicht zu früh freuen.
 
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