Tausche Wanderpaket 2019

Dem steht dann im Idealfall eine genauso hohe Ausgabe gegenüber. Den Portoausgleich für den länderübergreifenden Versand finde ich eine gute Idee.
 
Ich kenne mich da überhaupt nicht aus .
Ich weiß nur das das Finanzamt sich wie ein Pitbull auf jeden Cent stürzt den man irgendwie nebenher " eingenommen " hat
Nein, aber bei so Kleinzeugs sicher nicht. Du hast eh einen Freibetrag von ein paar hundert € im Jahr, genauen Betrag weiß ich jetzt nicht. Und wenn was übrigbleiben würde - man kann es im nächsten Jahr wieder für Auslandsporto aufbrauchen oder gerne auch als Spende für's Forum ansehen. Das FA interessiert das nicht die Bohne, weil Markus mit größter Sicherheit mit dem Forum bislang ein Minusgeschäft macht. Wenn er die Unkosten gegenrechnet, darf das FA ihm noch was überweisen :-)

Und überhaupt - wenn Du, Markus, mal eine Unterstützung brauchst, mach gerne auch einen Thread auf. Ich würde gerne auch für dieses Forum ein paar Euronen locker machen.
 
Dem steht dann im Idealfall eine genauso hohe Ausgabe gegenüber. Den Portoausgleich für den länderübergreifenden Versand finde ich eine gute Idee.
Am besten zukünftig immer nach Postleitzahlen verschicken nicht nach Anmeldeschluss zum Paket.
Andere Länder mehrmals Schweiz dann auch erst dort fertig zirkulieren, damit nicht Schweiz Deutschland Österreich Schweiz Luxemburg Deutschland usw. nur immense Kosten produziert werden.
 
Also an sich ist das tolle Idee!
Auch das wir uns eventuell an den Unkosten beteiligen die rum kommen für den Betrieb des Forums und die Arbeit die hier drinn steckt .
 
Beim diesjährigen Wanderpaket ist es so aufgeteilt, dass die Grenzübergänge nur einmal nach Österreich und zurück sind.
 
Ist euch auch aufgefallen das zur Zeit mehr Supunternehmer unterwegs sind anstatt der " Original " Post .
Seit einiger Zeit sehe ich immer mehr Boten ohne die typische Post / dhl Bekleidung und mit privaten oder zum Teil mit Mietbullis austragen .
 
Hier werden die Logistiker (mit Ausnahme von UPS und FedEx) auch immer schlampiger, richtig grauenhaft, das. Teure Pakete stehen im Flur, offensichtlich selbst unterschrieben vom Paketboten. Andere Boten klingeln, in unserem Haus mit vielen Parteien geben sie aber alles beim ersten ab, der da ist. Und man wartet oben und denkt: waren wieder mal nur spielende Kinder. Wieder andere waren nicht mal da, liefern gleich in einer Annahmestelle ab. Regelmässig steht auch im Tracking: Wird voraussichtlich heute ausgeliefert. Um ca. 17Uhr geht es dann für den nächsten Tag wieder von vorne los.

Und eben noch schlimmer ist es mit Päckchen (unversichert, ohne offizielles Tracking) und Waren- bzw. Büchersendungen). Der Rekord für eine Büchersendung aus den USA wurde bei mir dieses Jahr eingestellt - über 3 Monate, bis sie da war. Hier ist meist der Zoll mit schuld, aber UPS schafft es auch innerhalb eines Tages durch ebendiesen.
 
bei mir hat DHL mal wieder mist gebaut
Montag wurde das Paket abgeschickt, Mittwoch war es dann "Zugestellt" beim Absender
jetzt versuch ich es mal mit Packstation
 
Ist euch auch aufgefallen das zur Zeit mehr Supunternehmer unterwegs sind anstatt der " Original " Post .
Seit einiger Zeit sehe ich immer mehr Boten ohne die typische Post / dhl Bekleidung und mit privaten oder zum Teil mit Mietbullis austragen .
In Zukunft wird das noch ganz andere Ausmaße annehmen.
Wenn erst mal die Dröhnen kommen, dann gute Nacht.
 
Kopf hoch. Die meisten "Briefe" werden letztendlich doch noch zugestellt.
Einfach ein wenig Geduld um diese Jahreszeit. :-)
 
Die Zuversicht sinkt natürlich aber noch ist es wahrscheinlicher, dass es noch ankommt, als nicht. Mein Rekord dieses Jahr war eine Büchersendung (ebenfalls eine von der Post/DHL/USPS vernachlässigte Versandform ohne Tracking) aus den USA, die nach über 3 Monaten (!) ankam. Hatte da schon Ersatz bekommen. (Normal sind da 2-4 Wochen, bestelle öfters mal Bücher "drüben").

Bei Österreich und Weihnachten vor der Tür, würde ich erst Anfang Januar alle Hoffnung fahren lassen. Aber die Chancen sinken trotzdem täglich ...
 
Wir können das beim nächsten Mal anders machen... Ich fahr relativ oft zu meiner Familie an den Bodensee, ist sowohl zur Schweiz als auch Österreich keine Strecke von da (10 Minuten hier brauch ich länger bis zur Post als dort) dann verschickt ich das normal inland. Mit Tracking Nummer und allem. Muss dann nur geplant werden, dass alles was ein Land ist, immer nacheinander dran kommt.
 
Jedenfalls würde ich die hohen Versandkosten nicht bezahlen bzw. reklamieren.
Da sollten die schon etwas entgegen kommen.
 
Jedenfalls würde ich die hohen Versandkosten nicht bezahlen bzw. reklamieren.
Da sollten die schon etwas entgegen kommen.

Meinst Du die Post/DHL? Ich kann Dir leider sagen, wie das bei Verlust laufen würde, bei Paket mit Sendungsverfolgung: Die fordern Dich als Versender auf, einen Beleg für den Wert der Sendung (also Kaufbeleg) zuzusenden. Wenn Du den hast, zicken sie rum und reduzieren den Preis z.B. um die MwSt. - Du darfst dann belegen, dass es ein nicht kommerzieller Versand war. Kostet wieder Zeit. Der "Idealfall" ist dann, dass Du nach 2-3 Monaten sogar den belegbaren Preis bekommst. Hast Du aber keinen Kaufbeleg, wie bei unseren Chilisamen: Dann sagen sie, dass das Paket keinen Wert hatte, selbst wenn Du beim Versand z.B. €100 als Wert angegeben hast. Mit "großer Kulanz" bieten sie Dir dann nach langem Hin und Her vielleicht 10 oder 20€ plus die Versandkosten an, wenn Du Pech hast nur Letztere. Been there, done that. Einmal habe ich es dem RA gegeben und DHL verklagt. Naja, Ende vom Lied war, dass ich zwar mehr bekommen habe, aber einen Teil der RA-Kosten aus eigener Tasche bezahlte - war dann ein leichtes Minusgeschäft. Nur DHL hat deutlich mehr bezahlt, was mich natürlich freute.

Bei einem Päckchen sehe ich da ganz schwarz. Mit viel Glück kriegt man die 9€ zurück. Dass Päckchen ganz ohne Haftung ist, steht ja auch groß und breit in den Bedingungen.
 
AutoPot Gewürzmühle Rosenheim
(Werbung, Affiliate-Links)
Zurück
Oben Unten