Whisky Geschichten

Lauser

Grey visions of today. Every sight I see the same.
Chilihead
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Das merkt man ganz heftig beim Augustiner. Mein Mann kauft zum Beispiel Helles nur, wenn es noch mindestens 3 Monate haltbar ist. Drunter verändert es sich doch ganz ordentlich von den Hopfennoten.
Mich würde da interessieren, wie viel Monate MHD die geben. Aber ich glaube bei der Brauereigröße schon so 9-12 Monate - da würde ich so ein altes Bier auch nicht mehr trinken wollen. Hopfennoten verändern sich im Normalfall nicht - was komisch schmeckt ist einfach der Alterungsgeschmack, der bei filtrierten Bieren besonders schnell einsetzt.

Oder - ich trau mich kaum, es auszusprechen - es gibt irgendwann mal ein Giesinger-Festzelt auf dem Oktoberfest:)
Wie HIER zu lesen, wird das bald möglich sein :)

Aber zumindest bis vor ca. 1 Jahr (seitdem habe ich keines mehr gekauft) war es hier bei den Bierliebhabern bekannt, dass die einzelnen Chargen noch nicht "stabil" waren. Keine Ahnung, vielleicht lag es an der Abfüllung, Konservierung oder was auch immer ... geschmacklich gab es aber schon Unterschiede.
Ich glaube das liegt eher an der Brauereigröße. Die Nachfrage wird da wohl höher sein als die Brauerei produzieren kann - das führt oft dazu, dass man ein Bier zu früh abfüllt, der Restextrakt im fertigen Bier variiert oder gewisse Gärnebenprodukte durch ausreichende Reifung nicht ganz ausgetrieben werden.
 

HatchChileFestival

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Mich würde da interessieren, wie viel Monate MHD die geben.
Da habe ich leider keine Ahnung mehr, weil ich seit einigen Jahren kein Augustiner mehr kaufe. Warum? Nun, ich fand es schon lange nicht mehr so gut wie sein Ruf war. Und ganz grauenhaft war es so vor ca. 4 Jahren mal 1 Jahr lang. Ich kannte einen, der dort gearbeitet hat. Der meinte, ich wäre einer der ganz Wenigen, denen das aufgefallen ist. In diesem Jahr haben sie Unmengen nach - ich glaube es war China - verkauft. Und dann mussten sie "pfuschen", um den heimischen Markt noch bedienen zu können (anderer Hopfen usw.). Jetzt ist es zwar nicht mehr "untrinkbar", aber zu den wirklich guten Bieren zähle ich es auch nicht.

Wenn ich mal wieder welches für meine Billiardspieler-Runde kaufen muss, schaue ich aber nach.

Wie HIER zu lesen, wird das bald möglich sein :)
Wäre zu schön. Glaube ich aber vorerst mal nicht. Die Forschungsbrauerei versucht das seit sie existiert, also seit 1930. Und die braut seit damals in München, was ja eigentlich reichen müsste. Aber da ist m.E. ein korruptes Kartell am Werk, das keine "Neuen" reinlässt. So ähnlich ist es auch mit den Wies'n-Wirten. Einer, der kräftig wegen Steuerhinterziehung bestraft wurde, verlor die Wiesn-Konzession und auch die Konzessionen für sein Wirtshaus-Imperium. Aber: Seine Frau und sonstige bucklige Verwandtschaft machen lustig weiter. Demokratische Republik Congo Bajuwaristan. Dann gab es andere Wirte, die massenweise Illegale angestellt hatten und sogar Wirte-Sprecher waren.
Für mich ist da viel Korruption/Vetternwirtschaft im Spiel. Und über den Wirten stehen die (Groß-)Brauereien. Bevor die was abgeben, friert die Hölle ein. Da müsste es in München schon eine linke Regierung (nö, nicht SPD, die ist schon lange etabliert hier) geben ... aber das wird auch nicht passieren.

Ich glaube das liegt eher an der Brauereigröße. Die Nachfrage wird da wohl höher sein als die Brauerei produzieren kann - das führt oft dazu, dass man ein Bier zu früh abfüllt, der Restextrakt im fertigen Bier variiert oder gewisse Gärnebenprodukte durch ausreichende Reifung nicht ganz ausgetrieben werden.
Da bist Du der Fachmann und hast sicher Recht. Ist dann wohl im Kleinen so ähnlich wie oben mit dem Augustiner.

Und, damit noch ein bisserl was OnT hier steht: Ich habe festgestellt, dass nicht immer die teureren Produkte einer Whisk(e)y-Marke auch die sind, die mir besser schmecken. So aus der hohlen Hand raus fallen mir die etwas teureren Jack Daniel's Produkte ein, aber auch z.B. der Laphroiag Quarter Cask, der mir nicht so geschmeckt hat wie die ganz billigen. Aber das fiel mir schon oft in der Vergangenheit auf. Und der Johnny Walker Black Label ist zwar m.E. einen klitzekleinen Tick besser als der Normale, aber für das Geld oder ein kleines bisserl mehr gibt es deutlich Besseres woanders.
 

Lauser

Grey visions of today. Every sight I see the same.
Chilihead
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Und ganz grauenhaft war es so vor ca. 4 Jahren mal 1 Jahr lang
Auch hier im Ostalbkreis gibt es Augustiner und ich mag es nicht wirklich - ist mir einfach zu süß und oftmals schmeckt es schon alt/oxidativ.


Und dann mussten sie "pfuschen", um den heimischen Markt noch bedienen zu können (anderer Hopfen usw.)
Ich kann mir das mit dem Hopfen weniger vorstellen. Das Bier ist sehr mild, der Hopfen reißt es da weniger raus. Und Hopfenextrakt würde ja auf der Flasche drauf stehen. Wenn man nicht den heimischen Markt bedienen kann, dann kommen für mich nur 2 Dinge in Frage: Viel zu schnelle Abfüllung ohne gescheite Reifung des Bieres oder eine Fremdabfüllung.

Für mich ist da viel Korruption/Vetternwirtschaft im Spiel. Und über den Wirten stehen die (Groß-)Brauereien
Die Macht der Groß-Brauereien ist ein großes Problem. Und leider auch die Konsumenten, die es nicht verstehen, lokale, unabhängige Brauereien zu unterstützen. Da labern viele herum, dass man unsere Brauerei unterstützen soll, weil diese aus der Region kommt und bei der nächsten Weissbier Aktion vom Franziskaner Dreck (Stichwort AB InBev - größter Brauereikonzern der Welt UND KEINE MÖNCHE) rennen die alle in den Netto, Kaufland etc.
 

Dropselmops

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Mich würde da interessieren, wie viel Monate MHD die geben. Aber ich glaube bei der Brauereigröße schon so 9-12 Monate - da würde ich so ein altes Bier auch nicht mehr trinken wollen.
Die aktuell kaufbare Charge Augustiner Hell hat MHD Oktober. Also ca. 4-5 Monate.

Wie HIER zu lesen, wird das bald möglich sein :)
Ich kenne die Bestrebungen seitens Giesinger/Steffen. Aber ähnlich wie Werner glaube ich es erst, wenn es so weit ist. Steter Tropfen höhlt den Stein - unmöglich ist es jedenfalls nicht. Denkbar ist jedoch, daß Werner und ich uns auf eine Maß mit Rollator treffen. :laugh:

Der Brewsli übrigens hat auf der BKL erzählt, daß er einen Brauereiausschank in München aufmachen wollte. Vorsichtige Schätzung war August. Hab im Netz nix gefunden, aber wahrscheinlich wird wohl Corona die Pläne durchkreuzt haben. Ich hoffe, nicht dauerhaft, denn Brewsli ist recht vielversprechend ....
 

Dropselmops

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Ui, da musst Du aber mit dem Rollator bei mir im Pflegeheim vorbeikommen und eine Maß mitbringen. IIRC bist Du ein gutes Stück jünger als ich :)
Immerhin geh ich straff auf die 50 zu :laugh: Aber rein von der Theorie her hast Du gute Chancen, vor mir im Rollator zu landen, das ist richtig ... die Wiesn muß sich jedenfalls was einfallen lassen: die Alten werden zahlenmässig immer mehr. Vielleicht gibt es ja bald einen Seniorentag?
 

HatchChileFestival

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Ich war eh schon so ca. 15-20 Jahre nicht mehr dort (Wiesn). Hat mir früher schon nicht sehr gefallen und jetzt gar nicht mehr. Saufen in Schichten ist nicht mein's. Aber ein kleines Volksfest oder lieber noch ein gemütlicher, kleiner Biergarten mit gutem Bier ist mehr was für einen Senioren wie mich :)

Ja, ich habe die 60 dieses Jahr gerissen. Ist schon komisch, so richtig realisiert habe ich das im Kopf noch nicht. Es bleibt mir zumindest, dass ich mich geistig viel jünger fühle als so mancher AfD- oder Trump-Jünger.
 

Lemon Dropper

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Wenn wir beim Bier sind ....
Da gibts für mich nur eins Kölsch.
Aber ein schönes Bayrisches Dunkles trinke ich auch richtig gerne .
So richtig mit Brauereien habe ich mich aber noch nicht beschäftigt
 

Dropselmops

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Ich war eh schon so ca. 15-20 Jahre nicht mehr dort (Wiesn). Hat mir früher schon nicht sehr gefallen und jetzt gar nicht mehr. Saufen in Schichten ist nicht mein's. Aber ein kleines Volksfest oder lieber noch ein gemütlicher, kleiner Biergarten mit gutem Bier ist mehr was für einen Senioren wie mich :)
Ich geh auch nur auf die Oide Wiesn, die ist deutlich gemütlicher. Da die dieses Jahr eh nicht stattgefunden hätte (wegen Landwirtschaftsausstellung), verpass ich nichts.

Ja, ich habe die 60 dieses Jahr gerissen. Ist schon komisch, so richtig realisiert habe ich das im Kopf noch nicht. Es bleibt mir zumindest, dass ich mich geistig viel jünger fühle als so mancher AfD- oder Trump-Jünger.
So geht‘s mir, wenn ich Phillip Amthor sehe. Der 18 Jahre jünger ist wie ich und ich frage mich ernsthaft ob und wie ich jemals so alt werde, wie der :laugh:

Wenn wir beim Bier sind ....
Da gibts für mich nur eins Kölsch.
Aber ein schönes Bayrisches Dunkles trinke ich auch richtig gerne .
So richtig mit Brauereien habe ich mich aber noch nicht beschäftigt
Gut, Kölsch ist halt Geschmackssache. Was ich aber nicht verstehe, ist die Glasgröße. Wenn ich richtig Bierdurst, dann trink ich schon mal 0.3 bis 0.4 L in einem Zug. Hat das was mit bayrischer Maßlosigkeit zu tun? 🤔 Wenn Du auf bayrisches (fränkisches) Dunkles stehst, empfehle ich E.T.A. Von Mahrs Bräu (Bamberg).
 

HatchChileFestival

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Wenn ich richtig Bierdurst, dann trink ich schon mal 0.3 bis 0.4 L in einem Zug.
Das muss genetisch sein. Bei uns Bajuwaren :) Dafür packen die wenigsten von uns die norddeutsche Tradition: 1 Kurzen und 1 Langen. Schnaps und Bier zusammen habe ich auch in jüngeren Jahren nicht gepackt. Aber Freunde aus Norddeutschland, die früher immer über unser "Schwachbier" gelästert haben, lagen regelmässig abends ab ca. 22 Uhr unter den Tischen und ich musste sie am Henkel heimschleppen. Wohingegen ich nie "droben" mitgemacht hatte bei den Schnapsritualen. Entweder Schnaps - oder Bier. Ich kannte meine Grenzen :)

Wenn Du auf bayrisches (fränkisches) Dunkles stehst, empfehle ich E.T.A. Von Mahrs Bräu (Bamberg).
Jetzt sagst Du was. Als kleiner Bub lebte meine Oma in der Wunderburg, ca. 2 Fussminuten von der Brauerei Mahr. Ich musste ab und zu zum Abendessen einen Masskrug voll Bier dort für den Vater holen. Auf dem Rückweg habe ich immer ein bisserl verschüttet ... komischerweise immer den Mund dabei getroffen. Und nein, geschmeckt hat es mir nicht wirklich als Kind. Aber es war verboten und deshalb gut.

Jetzt war ich als Erwachsener dort: Gutes Bier! Eine andere Bamberger Spezialität ist das "Spezial". Ein geniales Rauchbier bzw. mehrere davon in einer kleinen Brauerei mit herrlichem Biergarten mit Aussicht! Ja, Rauchbier. Und wer jetzt mit Grausen das Gesicht verzieht beim Gedanken an Schlenkerla, der hat Recht. Spezial ist dagegen so mild "geräuchert", dass es gut schmeckt. Im Gegensatz zu dem Räucherschinken von der weltbekannten Brauerei.
 

Atze

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Das muss genetisch sein. Bei uns Bajuwaren :) Dafür packen die wenigsten von uns die norddeutsche Tradition: 1 Kurzen und 1 Langen. Schnaps und Bier zusammen habe ich auch in jüngeren Jahren nicht gepackt.
Jetzt, in meinem hohen Alter, ist das auch für mich als Ostwestfale nicht mehr so einfach zu stemmen. Der Schnapskonsum wird deutlich weniger, Bier geht immer.
 

HatchChileFestival

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Jetzt, in meinem hohen Alter ...
Schon komisch, gell. Ich dachte immer, dass alt und "vernünftig werden" langweilig ist. Nö, ist es gar nicht. Wenn man kleinere Mengen besseren Stoff konsumiert. Preislich ist es auch günstiger als die Gelage mit billigem Bölkstoff in Gaststätten früher - trotz recht hohen Einkaufspreisen für eine gute Flasche Whisk(e)y oder Rotwein z.B. Aber 1x ~60€ für eine Flasche guten Whiskey ist früher bei 3-5 Kneipenbesuchen versoffen gewesen. Also jede 1-2 Wochen und das trotz DM-Preisen :)
 

Dropselmops

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Das muss genetisch sein. Bei uns Bajuwaren :)
Mein Genpool setzt sich aus 75% thüringisch und 25% fränkisch zusammen ... offensichtlich reichen 25% aus ...
Eine andere Bamberger Spezialität ist das "Spezial". Ein geniales Rauchbier bzw. mehrere davon in einer kleinen Brauerei mit herrlichem Biergarten mit Aussicht! Ja, Rauchbier. Und wer jetzt mit Grausen das Gesicht verzieht beim Gedanken an Schlenkerla, der hat Recht. Spezial ist dagegen so mild "geräuchert", dass es gut schmeckt. Im Gegensatz zu dem Räucherschinken von der weltbekannten Brauerei.
Bah! Spezial ist für kleine Mädchen. Wenn schon Rauch dann richtig! 🤪
Jetzt, in meinem hohen Alter, ist das auch für mich als Ostwestfale nicht mehr so einfach zu stemmen. Der Schnapskonsum wird deutlich weniger, Bier geht immer.
Schon komisch, gell. Ich dachte immer, dass alt und "vernünftig werden" langweilig ist. Nö, ist es gar nicht. Wenn man kleinere Mengen besseren Stoff konsumiert. Preislich ist es auch günstiger als die Gelage mit billigem Bölkstoff in Gaststätten früher - trotz recht hohen Einkaufspreisen für eine gute Flasche Whisk(e)y oder Rotwein z.B. Aber 1x ~60€ für eine Flasche guten Whiskey ist früher bei 3-5 Kneipenbesuchen versoffen gewesen. Also jede 1-2 Wochen und das trotz DM-Preisen :)
Wenn ich viel trinke, werde ich nachts munter und kann nicht mehr einschlafen. Ist kein Beinbruch, weil ich nicht gerädert oder verkatert bin. Also trinke ich auch „vernünftig“. Also zum Kochen einen Aperitiv und dann zum Essen 1-2 Bier oder eine halbe Flasche Wein. Danach noch ein Schnapserl zum Verdauen. Natürlich nur samstags/sonntags ... früher, als ich noch jung war, hab ich punktuell viel mehr getrunken. Dafür im Alltag quasi nie. Jetzt im Alter ist das eher umgekehrt 🤪 Wobei ich im Winter mehr Alkohol trinke, als im Sommer ...
 

Dropselmops

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Apropos viel trinken: mir ist heute eine Flasche Laphroig Triple Wood ins Einkaufskörbchen gehüpft. Ich mag den recht gern, weil er zusätzlich zum Rauch recht süßlich wirkt. Das gefällt mir gut. Und mit knapp 45 brennt er kein Loch in die Tasche.
Habt Ihr den schon probiert?
 

HatchChileFestival

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Ja, habe ich. Ist aber schon länger her, in meiner Scotch-Phase und hin und wieder bei Scotchtrinker-Freunden habe ich so ziemlich alle Laphroiags durchprobiert. Bis auf den mehrere 100€ teuren "30er". Der Quarter Cask hat mich nicht überzeugt, weil er m.E. eher uninteressanter als der normale 10er war.

An den Triple Wood speziell kann ich mich nicht mehr so gut erinnern, mehr an den Port Wood Final Brodir, den ich mal wo probieren konnte. Aber der brennt schon wieder eher Löcher in die Taschen ... weswegen ich ihn dann doch nicht gekauft habe. Den fand ich allerdings sehr bemerkenswert, aber wie gesagt - inzwischen investiere ich mehr in gute Bourbons.
 

Lauser

Grey visions of today. Every sight I see the same.
Chilihead
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Die aktuell kaufbare Charge Augustiner Hell hat MHD Oktober. Also ca. 4-5 Monate.
Dazu muss man aber auch das Abfülldatum wissen, um genau bestimmen zu können, wie alt das Bier ist.

Den Namen habe ich schön öfters gehört aber noch kein Bier von denen getrunken. Haben die überhaupt Flaschenbier?

Von denen kenne ich nur das aU Ungespundet Naturtrüb, welches mir gut geschmeckt hat.

Eine andere Bamberger Spezialität ist das "Spezial". Ein geniales Rauchbier
Oh ja, das schmeckt wirklich lecker!
 

HatchChileFestival

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Vielleicht wäre DAS ja was für euch.
Nicht so ganz für mich. Gin geht gar nicht. Scotch kaufe ich jetzt auch weniger, Vodka mag ich eher weniger - ausser als Lösungsmittel für Habaneros :)
Die anderen Sachen würde ich zwar "im Vorübergehen" schon mal probieren, aber Salzburg ist doch dafür ein bisserl weit. Aber ich bin recht gut versorgt, fast direkt vor meinem Hauseingang ist ein ganz gut sortierter Spirituosenladen, wenn auch nicht billig
Der hat auch Lantenhammer und viele andere gute Sachen. Da ich pro Jahr bloß ca. 1-2 Flaschen mit Freunden vernichte, brauche ich nicht so arg viel von denen. Aber man kann gut dort probieren, zumindest bis zu mittelpreisig. Was viele Fehlkäufe verhindert.
 

Dropselmops

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An den Triple Wood speziell kann ich mich nicht mehr so gut erinnern, mehr an den Port Wood Final Brodir, den ich mal wo probieren konnte. Aber der brennt schon wieder eher Löcher in die Taschen ... weswegen ich ihn dann doch nicht gekauft habe. Den fand ich allerdings sehr bemerkenswert, aber wie gesagt - inzwischen investiere ich mehr in gute Bourbons.
Der ist halt ungewöhnlich süß für so einen Torfbomber. Das macht ihn böse süffig, weswegen gestern aus einem Glasl zwei wurden. Ich mußte ja zum Glück erst um 6 Uhr aufstehen :whistling:
Das klingt super. Da muß ich mich mal durchprobieren ...
 
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