Fermente Fermentierte Zutaten

Da wir hier zuhause inzwischen Fans vom Chucrut Mexicano geworden sind, heute noch mal einen neuen Ansatz gemacht. Jetzt heißt es wieder 3 Monate warten.

Chucrut Mexicano 11022026_.jpg

Chucrut Mexicano 11022026_2_.jpg
 
Das ist jetzt etwas für Rosenkohl-Fans oder die es werden wollen @peter.bergmann

FROSCHBÄLLE!

03_in Glasfüllen_.jpg


So gesund, weil:

Sehr vitaminreich
Vitamin C – stärkt das Immunsystem und wirkt antioxidativ
Vitamin K – wichtig für Blutgerinnung und Knochen
Folsäure (Vitamin B9) – wichtig für Zellteilung und Nerven

Viele Ballaststoffe
Fördern die Verdauung
Unterstützen eine gesunde Darmflora
Machen lange satt

Wenig Kalorien, viele Nährstoffe
Viel Nährwert bei wenig Energie – gut für Gewichtskontrolle.


Wenn das nichts für Dich ist Peter? ;) :) :inlove:
 
Ich bin zwar Rosenkohl-Fan, aber fermentiert habe ich Rosenkohl bisher noch nicht.
Ich bin nicht so unbedingt ein Rosenkohl-Fan, mag ihn aber, wenn er auf außergewöhnliche Weise zubereitet wird, also nicht unbedingt so einfach gekocht, wie man es aus Mutters Küche kennt!
Weil ich dachte, dass er fermentiert vielleicht was Besonderes ist, habe ich mich vor ein paar Jahren mal daran gemacht, die Röschen zu fermentieren! Das lief eigentlich ganz gut, aber es hat fürchterlich gestunken und so wirklich geschmeckt hat mir der dann auch nicht!
Also mein Ding ist das nicht! Ich bleibe bei Sauerkraut, das zwar beim Fermentieren auch etwas riecht, aber gegenüber Rosenkohl riecht das wie Parfüm!;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Kochen und helle Mehlschwitze dran, wie das früher oft gemacht wurde, kommt für mich beim Rosenkohl schon lange nicht mehr infrage. Ich dünste den Rosenkohl meistens in einer Mischung aus Butter und Pflanzenöl und gebe nur etwas Salz und frisch gemahlene Muskatnuss dazu.
 
Das lief eigentlich ganz gut, aber es hat fürchterlich gestunken und so wirklich geschmeckt hat mir der dann auch nicht!
Ich habe mal eine Bekannte gefragt, die nun wirklich das ganze Jahr über wirklich alles fermentiert.

Ihre Antwort, Rosenkohl muss nicht „stinken“, wenn man einige Dinge beachtet:

1. Nur frischen Rosenkohl verwenden
Je frischer, desto weniger stark ausgeprägt sind die schwefeligen Abbauprodukte.

2. Äußere Blätter entfernen
Die enthalten besonders viele Bitter- und Schwefelstoffe.

3. Kurz blanchieren
Ein paar Minuten in kochendem Wasser, dann kalt abschrecken.
Das reduziert Enzyme und einen Teil der Schwefelverbindungen.

4. Fein hobeln oder halbieren
Mehr Oberfläche = gleichmäßigere Fermentation = weniger „Faulgeruch“.

5. Mit Gewürzen kombinieren
Sehr hilfreich sind:
Kümmel
Fenchelsamen
Senfkörner
Knoblauch
Ingwer
Lorbeer
Die unterstützen die Fermentation und überdecken/neutralisieren Gerüche.

6. Richtige Salzmenge verwenden
2 – 2,5 % Salz vom Gemüsegewicht.
Zu wenig Salz = Fehlgärung = unangenehmer Geruch.

7. Kühle Fermentation
18–20 °C ist ideal.
Zu hohe Temperaturen fördern stark riechende Nebenprodukte.
 
AutoPot Grills und Smoker
(Werbung, Affiliate-Links)
Zurück
Oben Unten